
Gästebuch
Wir freuen uns immer sehr über Feedback von unseren Gästen. Alle Besucher kommen mit neuen Eindrücken aus Afrika zurück und viele sind von den schier endlosen Weiten, von der beeindruckenden Tierwelt, den einzigartigen Landschaften und den freundlichen Menschen beeindruckt. Lesen Sie hier einige Erfahrungsberichte und Erlebnisse, die wir von unseren Gästen erhalten haben.
Hier waren unsere Gäste

Liebe Frau Harter,
vielen Dank für die tolle Beratung im Vorfeld unserer Reise nach Tansania.
Die Safari sowie auch unser Badeurlaub auf Sansibar waren von Anfang bis Ende perfekt organisiert,
Kompliment von unserer Seite. Man hätte es nicht besser machen können.

Unser Guide Lazaru war der absolute Glücksgriff. Wir haben mit ihm unvergessliche Momente erleben dürfen. Er hat uns einen tiefen Einblick in die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt Tansanias sowie die Lebensweise der Bevölkerung und da vor allem der Massai gewährt.

Zielsicher hat er uns über die Schotterpisten zu den interessantesten Spots gefahren und mit seinem unglaublichen Wissen immer wieder in Erstaunen versetzt. Lazaru konnte die Tiere und da besonders die Big5 geradezu erahnen.

Die Auswahl der Lodges war super. Jeden Abend war die Spannung groß, auf das was uns erwartet.
Die Unterkünfte inmitten der Steppe, einfach Klasse. Erfahrungen die man einmal im Leben machen sollte.

Mit unserem Hotel auf Sansibar, dem Mwezi, erlebten wir den krönenden Abschluss.
Eindrucksvolle Bungalows, leckeres Essen und super aufmerksames und freundliches Personal.

Abschließend möchten wir uns noch einmal bei allen bedanken, die uns einen unvergesslichen Urlaub ermöglicht haben. Lazarus, dir ein ganz besonderes Dankeschön. Die Woche mit dir wird für uns unvergesslich bleiben.
Wir durften die Faszinationen Afrikas erleben und freuen uns schon heute auf die nächste Reise mit Elefant-Tours.

Lange haben wir uns auf unsere achtwöchige Reise durch das südliche Afrika gefreut, sehr schnell war sie leider schon wieder vorbei. Acht Wochen mit vielen vielen Highlights und kaum Kritikpunkten trotz Corona.

Unsere Selbstfahrerrundreise startete in Windhoek mit einem tollen Briefing von Sven Schmidt und führte uns durch den Süden Namibias durch die Kalahari zum sehr beeindruckenden Fish River Canyon. Der Ausblick in der dortigen Fish River Lodge ist unbeschreiblich. Weiter ging es über die Namib-Wüste und Sossusvlei bis nach Swakopmund an den Atlantik und damit von sonnigen 40° zu sonnigen 16°. In der Wüste erfährt man auch die Abhängigkeit der Bewohner und Farmen vom Wasser, was einen vielleicht wieder etwas bewusster mit dem bei uns selbstverständlich vorhandenen Wasser umgehen lässt.

Nicht fehlen darf in Namibia natürlich der Etosha-Nationalpark mit seiner afrikanischen Tiervielfalt. Doch die Tiere sieht man auch außerhalb der Parks. Immer wieder trifft man auf Oryx-Antilopen, Springböcke, Giraffen, Paviane usw. Die atemberaubende Landschaft ist zumeist geprägt von Wüste und Bergen, sodass man immer wieder anhalten muss für einen Schnappschuss. Unterwegs ist man in der Regel auf Schotterstraßen, oft auch ganz alleine, d.h. ein vernünftiges Auto mit guter Bereifung ist Pflicht.

Nach dem Etosha-Park ging es in den Nordosten des Landes in Richtung Caprivi. Hier ist die Landschaft komplett anders: Es wird immer feuchter und damit auch grüner. In der Regel ist man hier auf guten Teerstraßen unterwegs, aber auch hier muss man auf Schlaglöcher aufpassen. Die Übernachtungen direkt am Okavango- und Zambezi-River sind ein Erlebnis. Auch die Tierwelt erweitert sich um Flusspferde und Krokodile. Bei unserem dreitägigen Abstecher nach Botswana haben wir in einem Luxus-Zelt übernachtet und sind bei geführten Touren den Elefanten, Krokodilen und Flusspferden zum Teil zum Greifen nahegekommen.

Abschluss des ersten Teils unserer Reise waren die Victoria-Fälle in Zimbabwe, die wir aufgrund der aktuellen Situation fast alleine bestaunen konnten. Obwohl der Zambezi Ende Oktober vergleichsweise wenig Wasser führt, waren die Fälle doch sehr beeindruckend.
Mit dem Flieger ging es weiter nach Johannesburg in Südafrika. Nach dem Blyde River Canyon waren wir vier Tage im südlichen Krüger-Nationalpark unterwegs. Die staatlichen Unterkünfte im Park sind zwar nicht ganz so komfortabel und luxuriös wie wir es von den anderen Unterkünften gewohnt waren. Aber es ist immer alles sauber, und man ist ja schließlich wegen der Tiere und der Landschaft da. Wie im Etosha auch kann man im Krüger selbst auf Pirschfahrt gehen oder aber an geführten Touren teilnehmen.

Landschaftlich ist Südafrika komplett anders als Namibia. Es ist überall viel grüner, Tiere sieht man aber fast nur noch in den Nationalparks, von Pavianen mal abgesehen. Auch ist Südafrika sehr viel dichter besiedelt als Namibia, in aller Regel ist man auf Teerstraßen unterwegs.
Den Abstecher nach Swasiland würden wir nicht mehr machen. Die Straßen haben extreme Schlaglöcher, was das Fahren zum Teil lebensgefährlich macht. Schade eigentlich, denn landschaftlich ist das Land toll. Es gibt allerdings kaum eine Möglichkeit, mal vernünftig anzuhalten.
Nach einigen Tagen am warmen Indischen Ozean ging es weiter in die Drakensberge zum Wandern mit unglaublichen Ausblicken. Da gibt es Touren für alle Schwierigkeitsstufen. Von Johannesburg sind wir dann nach Port Elizabeth geflogen, um die berühmte Garden Route in Angriff zu nehmen.

Im Tsitsikamma-Nationalpark wandert man zum Teil direkt am brausenden Indischen Ozean. In der Kleinen Karoo fährt man über tolle Gebirgspässe. In unserer Lodge haben wir ein herrliches Straußensteak aus den umliegenden Straußenfarmen genießen können.
Zurück an der Küste fuhren wir direkt am Ozean entlang in Richtung Kapstadt. Ende November waren wir leider etwas zu spät für die Wale, aber das werden wir auf alle Fälle mal nachholen. Kapstadt und das Weingebiet Stellenbosch sind alleine eine Reise wert: Den Tafelberg haben wir mit der Seilbahn bei wolkenlosem Himmel „erklommen“, eine weitere Tagestour führte uns ans Kap.

In Stellenbosch haben wir ein ganztägiges wine-tasting unternommen mit insgesamt 23 Weinen – genial. Kulinarisch lassen Kapstadt und Stellenbosch keine Wünsche offen: Wenn mal will, bekommt man Küche auf Sterneniveau für wenig Geld.

…Was war Ihr größtes Highlight der Reise?
Das größte Highlight gibt es eigentlich nicht. Es waren so viele tolle Erlebnisse, Ausblicke, Gespräche und Unterkünfte. Was uns aber immer wieder sehr beeindruckt hat, war Giraffen in Namibia in freier Wildbahn zu erleben oder in zwei Meter Entfernung auf Krokodile oder Elefanten zu treffen wie auf einer geführten Tour in Botswana. Die Victoriafälle, der Tafelberg, …

…Welchen persönlichen Tipp haben Sie für zukünftige Reisende?
In Namibia hatten wir mit unserem Duster drei platte Reifen, einmal mitten im Nationalpark. Da war der Reifenwechsel ziemlich spannend. Das nächste Mal würden wir ein Auto nehmen, dass besser bereift ist.
…Was hat Ihnen bei Elefant-Tours besonders gut gefallen, was hat Ihnen nicht gefallen?
Frau Harter ist zu jeder Zeit auf unsere Wünsche eingegangen, und mit der Routenplanung über diesen langen Zeitraum waren wir sehr zufrieden. Auch der Mehraufwand durch die Corona-Problematik war kein Problem. Wenn wir unterwegs Fragen hatten, bekamen wir schnell eine Rückmeldung. Immer wieder gerne.
…Welche Unterkunft war Top, welche eher ein Flop?
Puuhh, schwer zu sagen. Wir hatten 33 Unterkünfte, fast durch die Bank komfortabel bis luxuriös mit tollem Essen. In Namibia hat uns besonders die Gastfreundlichkeit in der Namtib Desert Lodge in der Namib gefallen. Sehr luxuriös war die Mubala Lodge direkt am Zambezi. In Südafrika waren wir begeistert vom Fairlight Beach House an der Ostküste sowie von der Crayfish Lodge an der Südküste. Beide Unterkünfte mit atemberaubendem Ausblick direkt aufs Meer, speziell in der Crayfish Lodge mit der Gastfreundlichkeit von Sandra, die keine Wünsche offenlässt.

Als Flop würden wir die Brandberg White Lady Lodge bezeichnen (bekannt aus „Hummeldumm“). Diese Unterkunft hat ihre beste Zeit schon länger hinter sich, merkt es aber nicht. Diese Lodge hatten wir allerdings selbst ausgesucht, nicht Elefant-Tours. Ein absoluter Reinfall war die Aero Guest Lodge in Johannesburg. Da klaffen Anspruch und Wirklichkeit Welten auseinander.
…Reisen in Corona-Zeiten: Wie haben Sie Ihre Reise erlebt?
Corona hatte für uns den Vorteil, dass wir viele Hotspots wie den Fish River Canyon, Big Daddy in Sossusvlei, die Victoriafälle usw. fast für uns alleine hatten. Betreiber und Personal in den Unterkünften haben sich immer sehr gefreut, dass nun endlich wieder jemand kommen kann und haben uns von vorne bis hinten bestens umsorgt. Insgesamt haben wir vier PCR-Tests benötigt, der mit Abstand teuerste war der in Deutschland. Das ging aber jedes Mal völlig problemlos, das Ergebnis erhielt man jeweils per E-Mail. Mit keinem Tag haben wir es bereut, diese Reise in Corona-Zeiten zu machen und würden es jederzeit wieder machen.

Hallo Herr Schuff
Unsere Reise nach Uganda war der Hammer, Sie haben uns ein tolles Programm zusammengestellt. Es hat auch fast alles geklappt.
Unser Flug hatte 3 Std. Verspätung und wir sind erst um 00.30 Uhr gelandet, dann die ganzen Formalitäten mit Visum und Test und als wir um 1.30 endlich draussen waren, war leider keiner da, der uns ins Guesthouse bringt, also mussten wir ein Taxi nehmen.
Am nächsten Morgen ist unser Guide Hassan aber pünktlich erschienen (06.30) und unsere Reise konnte losgehen. Hassan hat alles absolut perfekt gemacht, er ist ein sehr guter Fahrer, hat ein grosses Wissen und ist ein guter Spührhund für Tiere.
Die Lodges waren auch alle sehr schön, dass Essen super und die Menschen sehr freundlich. Uganda trägt zu Recht den Namen Perle von Afrika. Es ist ein wunderschönes grünes üppiges Land mit wunderbaren Menschen und einer tollen Tierwelt.
Die beiden Treckings waren auch super. Die Schimpansen und Gorillas sind sehr beeindruckend, aber ich hatte mein persönliches Highlight bei einer Begegnung mit einem Leoparden. Es war so wunderschön, dass mir die Tränen gekommen sind.

Auch die Baumlöwen im Ishasha Park werden uns unvergesslich bleiben, sie waren absolut köstlich, wie sie in den Bäumen gehangen sind.

Es war wirklich eine unvergessliche Reise und wir werden sicher wieder mal mit Elefant-Tours nach Afrika reisen.

Vielen lieben Dank für Ihre Bemühungen mit den ganzen Verschiebereien.

Unsere Reise mit Elefant-Tours / Namibia-Experience war wie immer ein Erlebnis, welches wir nie vergessen werden. Was uns am besten gefallen hat, können wir gar nicht genau sagen. Es war mal wieder von vorne bis hinten top durchorganisiert. Das Zelten war auf jeden Fall ein Highlight, da wir zum ersten Mal gezeltet haben. Ein großes Lob geht wieder an Sven, der wirklich alles gegeben hat, unsere Tour zu etwas ganz Besonderem zu machen.

Das Beste, was wir zu Corona zu sagen haben ist, das man in der schönen Einsamkeit der abgelegenen Pfade Namibias für die Zeit des Urlaubs einmal nicht so viel davon mitbekommen hat.
Der Tip für alle Reisenden ist, auch so eine fantastische Reise zu buchen um sich einmal zu entschleunigen, sich in der Namibischen Natur auf sich zu besinnen und die einfachen Dinge des Lebens wieder schätzen zu lernen.

Wir können für uns sagen: „Du kannst Afrika verlassen, doch Afrika wird dich niemals verlassen“

Vielen Dank nochmal für alles, wir kommen wieder.

Wir sind sehr oft in Afrika. Das dritte Mal nun in Namibia, jetzt nur im Süden unterwegs (Windhoek, Mariental, Keetmanshoop, Fish River Canyon, Lüderitz, Namib-Naukluft).
Von Elefant Tours perfekt organisiert: Reiseablauf, Tourenmanual, Unterkünfte.

Hygienemaßnahmen allerorten, man fühlt sich sicher in dieser anderen Welt.
Erwartungen an Land und Leute werden erfüllt und übertroffen.

Faszinierend die Weite und die Stille diverser Wüstenlandschaften und natürlich der nur hier anzutreffenden Flora und Fauna.

Herzlichen Dank an Elefant-Tours. Eine Ode an Frau Brode.

Wir waren nach einer sehr problemlosen, stets einfühlsamen und geduldigen Reiseplanung, nun ein Jahr später aufgrund der Corona Pandemie als ursprünglich geplant, unterwegs. So allerdings war die Vorfreude einfach nur ein wenig länger und wir hatten zu keiner Zeit an eine Stornierung gedacht.
Die Umbuchung und sogar Erweiterung unserer Traumreise mit einer Person waren für unsere Reiseplanerin Frau Heitzmann selbstverständlich und sofort möglich. Wir waren vom 08.11.-28.11 unterwegs und hatten alle vier eine unvergessliche Zeit mit tollen Menschen, Landschaften, Unterkünften sowie fantastischem Essen und Trinken.

Alles war perfekt geplant, die jeweiligen Unterkünfte lagen in gut erreichbarer Fahrtentfernung und waren auf unseren Geschmack zugeschnitten. Alle unsere Wünsche zu den jeweiligen Orten und Gebieten wurden erfüllt und noch mit Tips verbessert.
Natürlich hatten auch wir Bedenken in diesen Pandemie Zeiten nach Südafrika zu fliegen. Wir können nur sagen, es war eine fantastische Idee und wir haben uns zu keiner Zeit unsicher gefühlt. Der erforderliche Test zur Einreise gibt einem ein gutes, sicheres Gefühl im Flugzeug und für den Start der Reise. Am Flughafen, in den jeweiligen Unterkünften, in den Nationalparks und selbst teilweise in den Geschäften wird Fieber gemessen und wir haben uns tatsächlich noch nie so oft die Hände desinfizieren müssen, wie in Südafrika. Die Mehrzahl der Menschen, mit denen wir in den Unterkünften sprachen, sind sogar geimpft. Das alles, sowie der Zustand, dass aktuell die Zahl der Gäste bedauerlicherweise sehr gering ausfällt, lässt einen die Reise sehr sicher genießen und eigentlich ist es dort nach unserer Einschätzung besser organisiert und es wird viel vorsichtiger und umsichtiger agiert.

Am letzten Tag erreichte uns dann die Schreckensmeldung der neuen Variante Omikron und dass in Deutschland von Einstellung des Flugverkehrs aus Südafrika berichtet wird. Nach Kontakt mit Frau Heitzmann, die uns sofort zurief und beruhigte, traten wir vollkommen problemlos unseren Rückflug ohne Störungen oder Zwischenfälle an. Wichtig ist lediglich, dass bei der Abreise ein aktueller PCR Test der Fluggesellschaft vorgelegt wird. Der konnte sowohl in Port Elizabeth (4-6 Stunden), als auch sehr schnell (2 Stunden) im Flughafengelände beim CheckIn von Johannesburg durchgeführt werden. Alle anderen Meldungen, die hier in Deutschland verbreitet wurden, können wir nicht bestätigen. Schon ein wenig traurig, dass so eine unglaubliche Panik in Deutschland besteht und somit natürlich auch die jeweiligen Gäste in Südafrika erreicht und verunsichert. Nun sind wir zwar 2 Wochen in häusliche Isolation, das nehmen wir gerne in Kauf und sagen alle 4, das hat sich trotzdem für diese Reise gelohnt.
Wir können nur jeden Reisenden, der mit dem Gedanken spielt, auch in den aktuellen Zeiten zu starten, eine absolute Empfehlung aussprechen. Es ist ein tolles Land und grossartige Menschen, die wirklich alles versuchen, dass Ihre Gäste sowie sie selber, gesund bleiben.

Ein richtiges Highlight dieser Reise gab es eigentlich in der Form nicht, da jeder Aufenthaltsort, jede Station und jedes Erlebnis unvergleichbar waren. Wir waren bereits das 2. Mal in Südafrika und natürlich stellt man so auch Vergleiche an. Unser Aufenthalt und die Safaris in der Ukhozi Lodge waren sehr besonders und unfassbar schön. Wir haben soooo viele unterschiedliche Tiere sehr nah sehen können und hatten einen fantastischen Guide. Auch unsere Whalewatching Tour in Gansbaai, sowie die besondere Unterkunft Oyster Bay Loge mit Ausreiten am Strand waren für uns unvergesslich. In den Nationalparks ist die Natur und die Nähe zu den Tieren einmalig.
An Elefant-Tours hat uns tatsächlich alles gefallen, wir sind rundum happy und planen bereits in 2-3 Jahren eine Wiederholung.
Mit ganz lieben Grüßen und einem Dicken Dankeschön freuen wir uns auf den nächsten Kontakt und die Planung einer weiteren Traumreise.

Wir sind alle wieder gesund aus Tanzania und Sansibar zurück und der Alltag hat einem leider schon wieder fest im Griff und dies bei einem Temperaturunterschied von 30°C ………..
Die Vorfreude auf die Reise hat wegen den bekannten Umständen satte 2 Jahre gedauert und fand durch den E-Mail Verkehr mit Ihnen und dank den tollen Reiseunterlagen immer wieder neue Nahrung. Und darum waren auch die Erwartungen an unsere Reise riesig. Aber wir dürfen mit grosser Freude verkünden, dass sich das lange Warten gelohnt hat. So professionell wie Ihre Vorarbeit war, so grandios und reibungslos verlief die ganze Reise. So viel Pünktlichkeit und reibungslose Abläufe konnte ich mir auf dem afrikanischen Kontinent nun wirklich nicht vorstellen.

Ein grösstes Highlight herauszupicken fällt einem unheimlich schwer – vielmehr war die ganze Reise ein Highlight. Das wir in Pärken Tarangire, Serengeti und Ngorongoro so viele Tiere und vor allem diese so nahe erleben durften, hat unsere kühnsten Erwartungen übertroffen. Das wir sogar die «Big Five» vor die Linse bekamen, war dann wirklich noch das Tüpfelchen auf dem i. Überrascht waren wir auch von den Unterkünften sowohl von den Lodges wie auch von den Tented Camps. Alles war immer perfekt hergerichtet und sehr sauber. Der abendliche Empfang war immer überaus freundlich und das Essen hat überall ausgezeichnet geschmeckt.

Ein grosses Lob hat auch unser Tourguide Silayo Setas verdient. Mit seinen verblüffenden Kenntnissen der deutschen Sprache hat er uns viele Informationen über die Tiere, die Pflanzenwelt und die unterschiedlichen Landschaften sehr gut und verständlich mit auf den Weg gegeben. Durch seine überaus vorausschauende und defensive Fahrweise haben wir uns im Fahrzeug stehts sicher und gut aufgehoben gefühlt.

Eines ist uns nun auch klar geworden – so eine Safari macht müde. Das stetige Rütteln und Schütteln auf den holprigen Strassen und das ständige Ausschau halten nach Tieren ist anstrengend und umso mehr freut man sich auf einige ruhige Tage an einem schönen Strand auf Sansibar.
Danke für die Organisation dieser tollen Reise. Ich wünsche Ihnen und dem ganzen Elefant-Tours Team alles Gute und vor allem gute Gesundheit.

Was für eine wunderschöne außergewöhnliche Reise! Wir hatten eine 10-tägige Safari gebucht, 5 Tage in Kenia und 5 Tage in Tansania. Am 26. September ging es in Nairobi los und die Safari endete am 5. Oktober in Arusha. Aufgrund des Grenzübergangs hatten wir zwei Guides – einen für jedes Land, aus gesetzlichen Gründen.

Beide sprachen sehr gut Deutsch. Emmanuel startete mit uns in Nairobi. Mit seiner Leidenschaft und seinem Wissen hat er uns eine großartige Zeit bereitet. Wir haben so viele fantastische Informationen zu Tieren, Pflanzen und dem Land gelernt und er hat sehr geduldig all unsere neugierigen Fragen beantwortet 😉

Der Einreiseprozess an der Grenze war ziemlich einfach, da wir das meiste bereits online vorbereiten konnten. Hier übernahm unser Guide Daniel und hat uns einen wunderschönen Einblick in Tansania gegeben.
Unser Lieblingsort auf dieser Tour war die Masai Mara. Danke für die fantastische Organisation und dass wir uns so wohlfühlen konnten! Für eine von uns war es ein einmaliges Erlebnis. Bei der anderen hat die Reise eine große Neugier über die anderen Länder Afrikas ausgelöst.

Drei Generationen (zwischen 9 und 73 Jahre) während Corona, 5 Namibianeulinge und 2 erfahrene „Hasen“, davon noch zwei Personen mit gesundheitlichen Nahrungseinschränkungen, das war eine echte Herausforderung, ABER…wir hatten eine absolute Traumreise, bei der ALLE auf ihre Kosten kamen.

Wir waren 14 Tage als Selbstfahrer mit 2 Toyota Fortunern 4 x 4 durch Namibia unterwegs. Die Streckenlänge war perfekt auf unsere Bedürfnisse abgestimmt und die Auswahl der Lodges war super. Ein gelungener Mix aus Erholung und dem Kennenlernen des Landes und der Besonderheiten. Auch das „Abenteuer“ für die Jugend kam nie zu kurz. Nach Dünenbesteigung wurden wir mit Frühstück in den Dünen belohnt, wir fuhren mit dem Kajak mitten durch Seerobben, mit dem Quad auf einer geschichtlichen Tour durch die Namib in Walvisbay und auf mehreren Pirschfahrten. Besonderes Highlight dabei war die Pirschfahrt nach den Wüstenelefanten in Brandberg und auch unsere Fahrt mit Guide in der Mount Etjo Lodge.
Einen außergewöhnlichen Aufenthalt hatten wir in der Vingerklip Lodge, bei der wir im Heavens Gate und Eagles Nest hoch oben auf den Felsen mit fantastischem Blick, tollen Zimmern und wirklich gutem Essen verwöhnt wurden.

Unsere Tierausbeute war klasse und auch über den ersten Regen seit langem konnten wir uns mit den Menschen vor Ort freuen.

Für alle Tierbegeisterten können wir noch die Etosha App empfehlen, die alle Fragen schnellstmöglich beantwortet und auch mit Sichtungstagebuch eine tolle Erinnerung schafft.

Erneut buchten wir einen unvergesslichen, abenteuerlichen und zugleich erholsamen Urlaub mit Elefant-Tours.
Unsere Reise startete in Tansania. Diesmal ging es hoch hinaus und wir bestiegen, über die Machame Route, den Mt. Kilimanjaro.
Es waren sehr eindrucksvolle, schöne und natürlich anstrengende Tage 😅 die wir nie vergessen werden.

Anschließend ging es nach der Besteigung nach Sansibar. Wir übernachteten im „the Loop“ Hotel an der Ostküste. Der Strand ist einfach unglaublich schön und wir konnten die Zeit dort sehr genießen.

Die Planungen im Vorfeld und der Urlaub in Afrika verliefen super. Trotz Corona hat alles reibungslos geklappt und wir hatten immer ein gutes Gefühl.
Ein herzliches Dankeschön geht an Elefant-Tours, insbesondere an Frau Brode.
Wir freuen uns schon auf die nächste Reise mit Elefant-Tours!
Wir kennen ja nun schon einige Länder auf dem afrikanischen Kontinent, darunter auch so wenig besuchte Länder wie Sudan, Eritrea oder Angola. Und, ich muss zugeben, dass wir vor unserem Abflug nach Windhoek schon ein bisschen Bedenken hatten, dass Namibia für uns vielleicht etwas langweilig ist.
Aber das war überhaupt nicht der Fall, ganz im Gegenteil. Die Reise war für uns ein großartiges Erlebnis und wir haben unseren Aufenthalt sehr genossen. Namibia ist ein tolles Land. Die Menschen sind überaus freundlich. Wir hatten die Möglichkeit, Einiges über die verschiedenen Stämme, die dort leben, zu erfahren. Besonders beeindruckend sind tatsächlich die grandiosen Landschaften, von denen Namibia reichlich zu bieten hat.
Nun konkret zu den von Ihnen angesprochenen Punkten:
– das größte Highlight der Reise? Das ist sehr schwer zu beantworten, denn es gab nicht nur ein Highlight. Es gab davon mehrere. Dazu zählten etwa die Fish River Lodge und die Grootberg Lodge mit ihrer einzigartigen Lage, das Deadvlei und natürlich der Etosha Nationalpark. Uns hat das Omarunga Camp an den Epupa Wasserfällen besonders gut gefallen. Wir haben es einfach sehr genossen auf der Terrasse unseres Zeltes zu sitzen und auf den Kunene Fluss zu schauen. Das war herrlich entspannend. Ganz toll war auch unser, viel zu kurzer, Aufenthalt bei Thorsten und Lynn in Namtib Desert Lodge. Wir fühlten uns dort sehr wohl. Uns gefiel besonders das gemeinsame Essen an der großen Tafel.
– ein persönlicher Tipp für zukünftige Reisende: Etosha und Sossuvlei sind wirklich sehenswert, das ist unbestritten. Aber ich würde jedem empfehlen, sich auch etwas Zeit zu nehmen für die weniger besuchten Regionen.
– was hat uns bei Elefant-Tours besonders gut gefallen? Erst im Nachgang war uns tatsächlich klar, dass die Festsetzung der einzelnen Tagesetappen wirklich nahezu perfekt war. Wir sind in den 3 1/2 Wochen etwa 5.000 Kilometer gefahren, was doch ein ziemliches Pensum war. Jede Tagesetappe war zeitlich gut machbar. Es gab nur einige wenige Tage, an denen wir relativ spät in der Lodge ankamen.
Ganz besonders gut hat uns auch die Auswahl der verschiedenen Lodges und Guesthouses gefallen. Das war wirklich eine sehr gelungene Mischung, genau so, wie wir uns das gewünscht hatten. Fast alle Hotels waren wirklich hervorragend und zeichneten sich durch eine besondere Lage und ganz tollen Service aus. Das Okaukuejo Camp muss man da allerdings ausnehmen. Das Resort ist einfach riesig und damit auch unpersönlich. Der Service ist nicht vergleichbar mit privat geführten Lodges. Aber unser Aufenthalt dort war in Ordnung, vor allem die Lage war gut für unsere Reiseroute.
Wir hatten nach unserer Ankunft auch das Briefing durch Sven in Anspruch genommen. Das war sehr interessant und überaus hilfreich. Er hat sich unglaublich viel Mühe gegeben und eine sehr detaillierte Karte für unsere Reise erstellt. Wir haben viele gute Tipps von ihm bekommen.
– Reisen in Corona: Um es vorwegzunehmen, wir haben wirklich die absolut perfekte Zeit für eine Namibia-Reise ausgesucht, so kurz nach der Öffnung, d.h. nach der Herabstufung zum Hochinzidenz-Gebiet. Es waren fast nur Individualreisende unterwegs. Manche davon haben wir immer mal wieder gesehen. Wir haben kaum Reisegruppen angetroffen, was wir als sehr angenehm empfanden. Manchmal waren wir stundenlang auf den Straßen unterwegs, ohne einem einzigen Auto zu begegnen. Oft waren wir auch die einzigen Gäste in den Lodges. Die Manager und Angestellten hatten sehr viel Zeit, auch mal für ein nettes Gespräch. Alle waren sehr glücklich darüber, dass langsam wieder mehr Besucher kamen. Viele Menschen hatten während der Corona-Pandemie eine sehr harte Zeit und konnten kein Geld verdienen.
Abschließend kann ich sagen, dass wir eine wunderbare Zeit in Namibia hatten, auch durch Ihre sehr gute Planung. Wir waren begeistert.
Elefant-Tours hat zweifelsohne einen wunderschönen, erlebnisreichen Urlaub für uns in Südafrika (Garden Route) organisiert. Es hat riesig Spaß gemacht bei der Selbstfahrerreise Land & Leute und Flora & Fauna kennenzulernen.
Der Mietwagen (Toyota Avanza) war für uns zu viert optimal. Mit vier mittelgroßen Koffern ist der Kofferraum allerdings wirklich voll ausgenützt. Nett wäre noch eine Kofferraumabdeckung, damit nicht jeder sieht was man „geladen“ hat.
L’Avenir Wine Estate / Stellenbosch
Sehr schöne Lodge umgeben von Reben. Tolle Zimmer und ein gutes, reichliches Frühstück.
Thabile Lodge / Oudtshoorn
Die Anfahrt über ein paar Kilometer „Schotterpiste“ ist problemlos. Der Empfang sehr herzlich! Die Cottages sind geräumig und zweckmäßig eingerichtet. Service, Frühstück und Abendessen waren wirklich super. Wir sind richtig verwöhnt worden.
Oyterbay Lodge / Oyster Bay
Die letzten 24 km bis zur Oysterbay Lodge sind wirklich ein bisschen abenteuerlich. Auf dieser Schotterpiste gibt es so viele Schlaglöcher, welche zum Teil wirklich gross sind, dass man sie nicht umfahren kann. Zusätzlich gab es noch eine kleine mit Wasser gefüllte Talsohle, welche wir mit dem Risiko stecken zu bleiben durchfuhren. Hat alles geklappt!
Die Lodge liegt sehr schön und lädt zu Spaziergängen ans Meer ein. Tolle Cottages, gutes Frühstück und Abendessen, die Natur mit unzähligen Vögeln und Grünmeerkatzen (Affen) entschädigen für die Schlaglochpiste.
Kariega Settlers Drift / Kariega Game Reserve
Sicher ein highlight unserer Reise. Die Lage der Lodge mit einem herrlichen Blick hinunter ins Tal wo unzählige Antilopen, Giraffen, Gnus, … grasen, einfach wunderschön. Service, Verpflegung, die Luxuszelt-Cottages wirklich super. Besonders gut gefallen haben uns natürlich die Safari-Fahrten mit unserem Guide Michael.
Elephants Footprint Lodge / Colchester
Schöne Lodge mit geräumigen Zimmern, gutem Frühstück und Abendessen und einem sehr guten Service! Nach wenigen Kilometern Fahrt erreicht man den Addo Elephant National Park. Dieser Park kann auf einer Selbstfahrer-Safari mit dem eigenen Auto erkundet werden. Wir haben sehr viele Elefanten und auch andere Tiere gesehen. Hat richtig Spaß gemacht. Die Strassen/Schotterpisten im National Park sind wirklich gut befahrbar.
Tsitsikhaya Lodge / Sorms River
Schöne geräumige Cottages und ein gutes Frühstück lassen uns voller Energie in den Tag starten. Hier sollte man auf jeden Fall eine Wanderung im Tsitsikamma National Park unternehmen (Dschungel, riesige uralte Bäume, Hängebrücken und das Alles direkt am Meer).
Dolphin Dunes Guesthouse / Wilderness
Schöne zweckmässig eingerichtete Zimmer mit Balkon und Sicht aufs Meer. Wir konnten vom Balkon aus Delfine beobachten. Der Strand lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein und im Ort gibt es ein paar tolle Restaurants.
Sea Star Cliff Lodge / De Kelders
Sehr modernes Haus mit großzügigen Zimmern, einem guten Frühstück und gutem Service. Was für ein Gefühl, auf dem Balkon zu stehen und die Wale zu beobachten, wie sie sich im Meer tummeln. Unbeschreiblich! Wer den Walen noch näherkommen möchte dem empfehle ich „Dyer Island Cruises“, welche mit dem Schiff von Kleinbaai aus zur Wal-, Hai-, Pinguin- und Seelöwen-beobachtung in See stechen. Ein tolles Erlebnis für seetaugliche.
Antrim Villa / Cape Town
Nette Villa, in guter Lage (unterhalb vom Signal Hill) mit schönen Zimmern, einem guten Frühstück und tollen Service. Kapstadt ist natürlich eine tolle Stadt mit vielen Attraktionen. Hier könnte man sich natürlich noch länger vergnügen. Ein Ausflug zur African Pinguin Kolonie am Boulders Beach, zum Cape Point und dem Cape of Good Hope darf natürlich nicht fehlen. Wir hatten Glück, dass wir mit der Gondel auf den Tafelberg hoch konnten, da am Tag zuvor und auch am Tag danach die Gondel nicht fuhr wegen zu starkem Wind. Am letzten Abend haben wir noch den Sonnenuntergang auf dem Signal Hill genossen.
Corona hat auch hier gewaltige Spuren/Schäden hinterlassen. Mit Ausnahme der Antrim Villa waren alle unsere Lodges/Guesthouses nur sehr wenig belegt; d.h. die Touristen fehlen immer noch. Wir sind des Öfteren alleine am Frühstück oder beim Abendessen gesessen. Schade!
Restaurants sind im Allgemeinen sehr gut besucht (Einheimische); d.h. hier ist wieder eine gewisse Normalität eingekehrt. Es wird überall diszipliniert die Maskenpflicht befolgt, ein digitaler oder analoger check-in (Corona-Rückverfolgbarkeit) erfolgt und wir mussten ab und zu unsere Impfzertifikate vorzeigen.
Wir sind sehr begeistert von Südafrika und können uns gut vorstellen, dass dies nicht unsere letzte Reise in dieses tolle Land war.

Traumreise durch Namibia
Dank hervorragender Vorbereitung durch Frau Heitzmann von Elefant-Tours und toller Unterstützung durch unseren Ansprechpartner vor Ort mit Tipps zu Unternehmungen und Buchungen haben wir einen einzigartigen Urlaub erlebt.

Unsere 15-tägige Fahrt auf der „Touristenroute“ führte uns zu den topp Sehenswürdigkeiten, die Entfernungen und Etappendauer waren gut berechnet. Wer die Möglichkeit hat, sollte zusätzlich ein paar Relaxtage in einer der wunderschönen Lodges einplanen: das Fahren auf überwiegend Sandstraßen erfordert viel Konzentration! Ein einziges Highlight unserer Reise zu nennen, würde den anderen Erlebnissen nicht gerecht werden, aber der Flug über die Namib von Swakopmund aus war spektakulär.

Wir sind froh, trotz Corona die Reise unternommen zu haben. Wir haben uns zu jeder Zeit sicher gefühlt. Die Hygienemaßnahmen wurden überall gut umgesetzt, und die Angestellten in Lodges, Restaurants und Parks trugen Masken. Wir waren nicht zum letzten Mal in Afrika!

Wir Frauen im Alter von 55 – 69 Jahren sind eine reisefreudige Truppe, die ab und zu Abwechslung und Abschalten vom täglichen Alltag sehr geniessen. Wir alle haben Familien und auch Enkelkinder.
Nachdem wir mit Elefant-Tours schon im Februar 2020 eine wunderschöne, bestens organisierte Private-Lodge Safari in Tansania erleben durften, war für uns klar, dass wir noch weitere tolle Erlebnisse mit vielen Tieren in Afrika erleben wollten. „Der Safari-Virus“ hat uns infiziert. So buchten wir bereits im Frühjahr 2021 wieder eine Reise, diesmal nach Kenya.

Trotz Corona-Pandemie konnten wir die Reise am 1. September antreten. Wir alle waren schon zweimal geimpft und die Reiseformalitäten nach Kenya und wieder zurück in die Schweiz waren problemlos online auszufüllen und konnten auf unsere Mobiles Phones geladen werden. Durch die Vertretung der Elefant-Tours, Kenya-Experience, wurden wir in Nairobi abgeholt und auf unsere Safari kompetent und perfekt vorbereitet und begleitet. Mit unserem Guide und Driver Simon, haben wir den 6er im Lotto gezogen. Unglaublich was für eine Spürnase er besitzt – hat auch schon mehr als 25 Jahre Safari-Erfahrung. Er führte uns durch die Masai Mara zum Lake Naivasha, danach in den Amboseli und den Tsavo West-Nationalpark. Infolge „Corona“ waren sehr wenige Safari-Fahrzeuge unterwegs und wir konnten stundenlang, ohne von anderen Fahrzeugen gestört zu werden, sehr viele Tiere beobachten.

Ein Highlight folgte dem nächsten. Alle Lodges und Tented Camps, die Elefant- Tours für uns ausgelesen hat, können wir mit dem Maximum an möglichen Sternen sehr weiterempfehlen.

Nach der Safari haben wir noch 7 Tage an der schönen Diani Beach verbracht. Auch da machten wir die Erfahrung, dass dort nicht so viele Touristen, wie üblich, anzutreffen waren. Rundum eine einmalige tolle Reise, die wir unbedingt weiter empfehlen können. Vielen Dank an das Team von Elefant-Tours und Kenya-Experiences.

The first time but certainly not the last
Auf meiner 13-tägigen Selbstfahrertour fuhr ich viele Highlights ab, um mich für eine neue 2022 „Survivaltour“ zu orientieren und erlebte so einiges.
Allein im Großstadtdschungel in Windhoek zum Guesthouse im Linksverkehr ohne Navi zu fahren, war schon eine echte Herausforderung.

Gleich am 2. Tag erhielt ich von Sven Schmidt, Operationsmanager von Elefant-Tours in Windhoek, eine persönlich ausgearbeitete Routenplanung mit wertvollen Tipps und Tricks. Ich vermute mal, er kennt dort Gott und die Welt.
Insgesamt bin ich knapp 3000 Kilometer gefahren und fühlte mich überall willkommen.

Ich hatte als Alleinreisende nie eine Situation des Unwohlseins und empfand Namibia als sehr gastfreundlich, die Menschen immer hilfsbereit.
Meine Highlights waren Sossusvlei, Etosha, Erongogebirge und der Bushman Walk mit den Ureinwohnern Namibias, den San. Empfehlen möchte ich die AfriCat Foundation in Otjiwarongo. Hier lassen sich Geparden und Leoparden sehr gut beobachten.

Aufgrund der starken Regenfälle im Januar und Februar konnte man in Sossusvlei tatsächlich herrlich baden. Ein ganz besonderes Erlebnis, denn nur selten fällt so viel Regen, dass sich dort Wasser ansammelt.
Ich möchte mich ganz besonders bei Lisa Heitzmann für die Unterstützung der Buchung eines Corona Tests für die Ausreise bedanken. Perfekter Service, der ja über die üblichen Tätigkeiten einer Reiseagentur hinausgehen. Bei Problemen und Herausforderungen, welcher Art auch immer, hätte ich jederzeit seitens Elefant-Tours Hilfestellung erhalten. Ein herzliches Dankeschön für die wundervolle Namibia Auszeit.

Vom waren 14.4. – 14.5.2021 als Selbstfahrer (Toyota Landcruiser 4×4 von Savanna-Car) in Namibia unterwegs. Insgesamt besuchten wir 11 Lodges und übernachteten auch in 2 Guesthouses. Beim Besuch bei Sven Schmidt, Operationsmanager von Elefant-Tours, erfuhren wir von einem Upgrade sowie weitere Hinweise für unsere Reise. Super Betreuung. Nach 3 Tagen Aufenthalt in Windhoek gings los in Richtung Osten zur Harnas Wildlife Fondation.

Das war ein genialer Einstieg für den Rest der Reise. Mangusten, Wildhunde, Leoparden, Löwen und Paviane werden hier gepflegt. Danach südwärts in die Nähe von Mariental (Bagatelle Kalahari Game Ranch). Vorgesehen war auch ein Besuch im Kgalagadi Transfrontier Park. Wegen Covid 19 war dies leider nicht möglich, daher beschränkten wir uns auf die sehr guten Angebote von Pirschfahrten der Kalahari Game Lodge. Weiter westwärts über Keetmanshoop zur Namtib Desert Lodge dann weiter zur Little Kulala Lodge (Sossusvlei). Ein Besuch der dortigen Dünenlandschaft versteht sich von selbst.

Über Walvisbaai, Swakopmund nach Cape Cross (sehr grosse Seal-Kolonie). Anschliessend via Damaraland ins Kaokoland über die Grootberg Lodge zur Khowarib Lodge (Fahrt in die Khowarib-Schlucht und ein Besuch im Himbadorf). Nun bestand uns der Besuch des Ethosha National Parks bevor. Ueber das Galton Gate fuhren wir in den National-Park ein und verliessen diesen über das Andersson Gate zur Etosha Heights Safarihoek Lodge. Auf dieser Fahrt konnten wird Tiere und Vögel an den verschiedensten Wasserlöchern beobachten.

Die letzten 4 Nächte verbrachten wir im Okonjima Luxury Bush Camp. Hier konnten wir mit unserem Guide Elefanten aus nächster Nähe am Wasserloch beobachten. Nach erlebnisreichen Tagen gings leider schon wieder zurück nach Windhoek.
Noch etwas zur Gemütlichkeit während der Reise:
Machen sie unbedingt Pirschfahrten mit anschliessendem Sundowner die in den meisten Lodges angeboten werden. Das ist ein besonderes Erlebnis.
Fazit:
Die Beratung von Elefant-Tours (Frau Sonja Harter) war sehr gut. Wir konnten unsere Wünsche einbringen, welche sie dann beim Zusammenstellen der Reise einfliessen liess. Das Preis/Leistungsverhältnis stimmte. In den Lodges und Guesthouses wurden wir überall äusserst freundlich vom dortigen Personal empfangen und betreut. Wir hatten auf allen geführten Erkundungs- und Pirschfahrten sehr gut ausgebildete Guides.

Wir sind schon recht afrikaerfahren und nach über einem Jahr „Reiseverbot“ haben wir uns für unseren Resturlaub aus 2020 entschlossen, ein 2. Mal nach Namibia zu reisen. Der unbekannte Norden war uns bei einer früheren Reise vergönnt, so haben wir uns von Sven, dem Operations-Manager der örtlichen Agentur von Elefant-Tours, eine abwechslungsreiche Tour ins eher unbekanntere Namibia basteln lassen.
Vor der Tour hat Sven ein Fahrzeug auf die speziellen Anforderungen der Tour vorbereitet. Los gings Montagmorgen am Airport, wo wir direkt nach Sesriem gefahren sind. Die Dead Valley Lodge, super gelegen, war Ausgangspunkt für die Ausflüge in den Canyon, das noch unter wasserstehende Soussusvlei und das Deadvlei. Wir waren hier fast ganz allein, in der Lodge wurden wir sehr zuvorkommend umsorgt.

Weiter ging es in Richtung Norden zur Spitzkoppe und weiter zum Brandberg. Auch hier waren wir in den Camps fast ganz allein.
Über Palmwag ging es nach Warmquelle und dann weiter durch die Trockenflusstäler des Hoanib, Hoarusib bis Purros. Dabei trafen wir auf die berühmten Wüstenelefanten, Giraffen und viele andere große und kleine Tiere. Übernachtet haben wir teilweise auf wunderschönen Campsites oder wild in der Natur.

Über Opuwo ging es nach Epupa, zu den gleichnamigen Wasserfällen. Wir besuchten auch einen traditionellen Himba Kral bei Maria. Sven kennt die Familie schon lange, so dass wir hier viel über das Leben der Himba´s gelernt haben.

Ein paar entspannte Stunden erlebten wir in der Kunene River Lodge, bevor wir uns wieder auf den Weg Richtung Süden machten. In der Otjitotongwe Cheetah Guestfarm erfuhren wir, dass ein Leopard 3 der wilden Cheetahs getötet hat. An der Waterberg Guest Farm unternahmen wir noch eine Wanderung auf den kleinen Waterberg, bevor wir wieder nach Windhoek zurückkehrten.
Ein großes Lob an Sven, der uns seine Wahlheimat nun schon zum 2. Mal nähergebracht hat. Er lebt schon seit 2008 mit seiner namibischen Frau dort und kennt das Land wie kein anderer Guide. Er hatte sichtlich Spaß bei den Fahrten abseits der Straßen und Pads, ebenso wie beim allabendlichen Kochen am Feuer.
Auch der zur Ausreise notwendige Corona Test vor Ort wurde organisiert, die Durchführung und Mitteilung der Ergebnisse sind sehr professionell. Ebenfalls ein Lob an das Team von Elefant Tours in Deutschland für die schnelle und unkomplizierte Abwicklung der Formalitäten.
Es waren auf alle Fälle 17Tage fernab vom Thema Corona, Namibia ist sicher und wir können jedem nur empfehlen, das Land zu besuchen. Hier gibt es kein Kurzarbeitergeld ö.ä. viele Menschen sind vom Tourismus abhängig und haben derzeit kein Einkommen.

Mein Mann und ich hatten in der Vergangenheit schon mehrmals Reisen nach Afrika über Elefant-Tours gebucht und wir waren immer sehr zufrieden. Jetzt über Ostern war ich mit meinem erwachsenen Enkel im malariafreien Madikwe Game Reserve in Südafrika, ganz im Norden des Landes fast an der Grenze zu Botswana. Die Tage in zwei Lodges waren so unbeschreiblich schön, dass wir am liebsten viel viel länger geblieben wären. Die Tage waren perfekt strukturiert, früh am Morgen und nachmittags faszinierende game drives, dazwischen Relaxen an den Pools der beiden Lodges. Die big five-mit Ausnahme des Leoparden- sahen wir sämtliche jeden Tag, und zwar hautnah.

Eine Löwenfamilie hatte vier Babys, die das Klettern auf Bäumen übte und wir schauten fasziniert zu. Einem Gepardenpärchen begegneten wir täglich und konnten unser Glück kaum fassen. Unsere zweite Lodge war die Impodimo Game Safari Lodge. Wir bezogen als einzige Nicht-Afrikaner das Chalet Nr 1 mit direktem Blick auf das vor unserer Terrasse liegende Wasserloch. Ganze Elefantenfamilien kamen mit ihren Kindern täglich zum Trinken und wir hatten sozusagen „Game drive“ von der eigenen Terrasse aus.

Das Wetter war immer hochsommerlich, das Essen fürstlich, die Guides und das Lodge Personal uns herzlich zugetan. In der ersten Lodge, der Buffalo Ridge Lodge, waren wir anfangs die einzigen Gäste und wurden überaus herzlich empfangen. Corona in Deutschland war für ein paar Tage ganz weit weg. Die Inzidenz in Südafrika lag in den Tagen, als wir dort waren, unter 10. Das Land hat kaum Coronatote und die Pandemie viel besser im Griff als Deutschland. Die Flughäfen in Frankfurt und Johannesburg waren menschenleer, die Flugzeuge weniger als halb gefüllt. In Johannesburg haben wir vor dem Rückflug in der Außengastronomie gesessen und dem Treiben auf den Straßen zugesehen, alle Geschäfte waren offen.

Wir sind richtig froh, endlich- nach viermal wegen Corona verschobenem Reiseantritt- Urlaub im wunderschönen Südafrika genossen zu haben. Besonderen Dank an dieser Stelle an Frau Verena Brode. Sie hat perfekt diese Reise vorbereitet und uns während unseres gesamten Aufenthaltes in Südafrika mit Rat und Tat begleitet.
Wir besuchten Namibia im Rahmen einer Mietwagenrundreise im Januar/Februar 2021. Der Service von Elefant-Tours war erstklassig. Man ging auf alle individuellen Wünsche ein. Probleme vor Ort, die aufgrund von Wetterbedingungen (Straßen weggeschwemmt, daher Umbuchungen notwendig) auftraten, wurden umgehend gelöst. Die Agentur unterstützte sogar dort, wo es gar nicht mehr um ihren Zuständigkeitsbereich ging (Coronatest für die Ausreise nach Beendigung der gebuchten Reise, Probleme mit der örtlichen Polizei). Nach meiner Erfahrung mit vielen verschiedenen Reiseagenturen: weit überdurchschnittliches Engagement, immer schnell und freundlich.

Die Betreuung durch das Elefant-Tours-Team war von Beginn an sehr gut. Wir haben die Reiseagentur auf der FreeMesse in München kennengelernt und haben uns sofort sehr fachlich betreut gefühlt.

Leider hat es Covid-bedingt erst auf den 2. Anlauf mit Namibia geklappt. Aber auch hier wurden, trotz des auf Sparflamme agierenden Tourismus vor Ort , alle unsere Ansprüche umgesetzt, wodurch wir als Famlilie (Kind 2,5 Jahre) wirklich tolle Sachen erleben durften.

Wir würden uns bei weiteren Reisen auf jeden Fall wieder durch Elefant Tours betreuen lassen.

Toll, was ihr, trotz der Einschränkungen und Rückschritte, leistet!