
Trekking-Touren in Afrika
Zum Trekking nach Afrika: Verschiedene Länder & Fitnesslevel. Mit Guide oder als Individualreisende. Hier beim Experten buchen!
Trekkingreisen in Afrika
Ob auf dem Kilimandscharo, dem Mount Kenya oder auf der Suche nach den letzten Berggorillas in Uganda und Ruanda – Trekkingreisen in Afrika bieten intensive Naturerlebnisse und unvergessliche Begegnungen.
Mit uns erleben Sie Afrikas beeindruckendste Trekkingregionen – sorgfältig geplant, zuverlässig organisiert und gemeinsam mit erfahrenen Berg- und Trekkingguides.

Ob als Gruppen- oder Individualreise – unsere Trekkingreisen richten sich an unterschiedliche Fitnesslevel und Interessen.
Von entspannten Wanderreisen in Namibia bis zu anspruchsvollen Gipfelbesteigungen auf den Kilimandscharo oder Gorilla-Trekkings in Uganda und Ruanda finden wir die passende Reise für Sie.
Unsere beliebtesten Trekkingreisen in Afrika
Uganda, Ruanda
4 Tage
Berggorilla Trekking in Ruanda / Uganda
ab 1.590 € pro Person
Uganda
10 Tage
Best of Uganda
ab 3.630 € pro Person
Uganda
7 Tage
Faszination Uganda
ab 2.870 € pro Person
Uganda
4 Tage
Fly-In Gorilla Safari in Uganda
ab 2.130 € pro Person
Tansania
9 Tage
Kilimanjaro Besteigung: Lemosho Route
ab 2.480 € pro Person
Tansania
8 Tage
Kilimanjaro Trekking: Machame Route
ab 2.000 € pro Person
Kenia
5 Tage
Mt Kenia Trekking: Chogoria Route
ab 1.175 € pro Person
Tansania
8 Tage
Kilimanjaro Trekking: Marangu Route
ab 1.760 € pro Person
Tansania
6 Tage
Mt Meru Trekking
ab 1.020 € pro Person
Kenia
4 Tage
Mt Kenia Trekking: Sirimon Route
ab 980 € pro Person
Südafrika, Eswatini
14 Tage
Wandern in Südafrika, Swasiland & mehr
ab 2.450 € pro Person
Südafrika
11 Tage
Wanderreise Südafrika: Berge & wilde Tiere
Preis: auf Anfrage
Namibia
14 Tage
Namibia Wanderreise
ab 4.080 € pro Person
Alle Preise ohne internationale Flüge.
Verschiedene Trekkingarten
Der bekannteste und höchste Berg Afrikas ist der 5.895 Meter hohe Mt Kilimanjaro mit seiner oft schneebedeckten Gipfelkappe. Er zieht jedes Jahr zahlreiche Trekking- und Bergbegeisterte an.
Weniger bekannt, aber ebenso eindrucksvoll, sind der Mt Meruin Tansania, der Mt Kenya sowie das Rwenzori-Gebirge in Uganda.
Auch die Ngorongoro Highlands, Gorilla-Trekkings in Uganda und Ruanda sowie Wanderreisen in Südafrikas Drakensbergen oder entlang der Wild Coast bieten unvergessliche Naturerlebnisse.
Wer Namibia bisher vor allem aus dem Autofenster heraus kennengelernt hat, erlebt zu Fuß eine ganz besondere Reise. Unsere Trekkingreisen im Überblick:
Bergbesteigungen
Gorilla Trekking
Geführte Wanderreisen
Individuelle Wanderreisen
Zu Fuß durch Afrika. Schritt für Schritt die beeindruckende Natur erleben, mitten drin und ganz nah dran.

Kilimanjaro Besteigung
Es liegt in der Natur des Menschen, sich immer größeren Herausforderungen zu stellen....
Mt Meru Besteigung
Mit 4566 Höhenmetern gilt der Mt Meru als kleiner Bruder des Mt Kilimanjaro und wird...
Mt Kenia Besteigung
Der höchste Berg Kenias beeindruckt vor allem durch seine landschaftliche Schönheit....
Gorilla Trekking
Im dichten Bergregenwald Ugandas und Ruandas leben einige der letzten freilebenden...
Namibia
Viele verbinden Namibia mit langen Autofahrten und heißen Dünenlandschaften. Doch das...
Südafrika
Das Land, in dem man als Reisender immer das findet, was man sucht, bietet natürlich...— Matthias Büttner und Freunde
Wann ist die beste Reisezeit für Trekking in Afrika?
Die beste Reisezeit für Trekking in Afrika variiert je nach Region – dennoch gibt es einen gemeinsamen Nenner: Besonders angenehm sind Wanderreisen meist während der jeweiligen Trockenzeit. Dann erwarten Sie klare Sichtverhältnisse, stabile Wetterbedingungen, angenehmere Temperaturen und gut begehbare Wege.
In Ostafrika, etwa am Kilimandscharo in Tansania oder am Mount Kenya, gelten die Monate von Januar bis März sowie von Juni bis Oktober als ideale Trekkingzeit. Während der Regenzeiten im April, Mai, November und Dezember sind die Wege häufig rutschig, die Sicht eingeschränkt und das Wetter wechselhaft.
Auch im südlichen Afrika orientiert sich die beste Reisezeit überwiegend an den trockeneren Monaten. Für Regionen wie die Drakensberge in Südafrika oder das Ugabtal in Namibia eignen sich besonders die Monate von Mai bis September, wenn klare Luft und angenehm kühle Temperaturen beste Bedingungen für Wanderungen schaffen.
Eine Ausnahme bildet die Westkap-Provinz Südafrikas: Dort endet die Regenzeit erst im September. Anschließend beginnt mit der Wildblumenblüte die ideale Saison für Trekkingtouren im Cederberg-Gebirge. Bis in den April hinein bieten zudem die Tafelberge rund um Kapstadt und die Küstenwege entlang der Garden Route hervorragende Bedingungen für Wanderreisen.
Ausführliche Informationen zu der besten Jahreszeit für Gorilla Trekking erhalten sie in unserem Blog.
Welche Berge kann ich in Afrika besteigen?
Im östlichen und südlichen Afrika gibt es einige beeindruckende Berge – von technisch einfachen Trekkingzielen bis hin zu anspruchsvollen Expeditionen. Ostafrika beheimatet die höchsten Berge Afrikas, während das südliche Afrika mit eindrucksvollen Berglandschaften begeistert. Hier ist eine kleine Auswahl nach Regionen und Schwierigkeitsgrad:
Ostafrika
Tansania
- Der Kilimandscharo (5.895 m) ist Afrikas höchster Berg. Technisches Klettern ist nicht nötig, aber sehr gute Kondition und Höhenanpassung sind wichtig.
Z.B. auf unserem Kilimanjaro Trekking: Machame Route - Der Mount Meru (4.566 m) ist weniger überlaufen und hat tolle Aussichten auf den Kilimandscharo. Gut geeignet als Akklimatisationstour für den „Kili“.
Z.B. auf unserem Mt Meru Trekking
Kenia
- Mount Kenya (5.199 m) ist Afrikas zweithöchster Berg. Zum Point Lenana ist einfaches Trekking möglich. Zum Batian-Gipfel ist technisches Klettern erforderlich.
Z.B. auf unserem Mt Kenia Trekking: Chogoria Route
Südliches Afrika
Südafrika
- Die Drakensberge (3.482 m) sind das höchste Gebirge im südlichen Afrika und gefallen mit dramatischen Felswänden und unzähligen Trekkingmöglichkeiten. Der Gipfel ist meist nicht das Ziel, dafür aber einige der faszinierenden Felsmalereien, von denen es hier einige Tausend gibt.
Z.B. auf unserer Wanderreise Südafrika: Berge & wilde Tiere
Namibia
Der Brandberg (2.573 m) ist Namibias höchster Berg
Ist Trekking in Afrika gefährlich?
Trekking im östlichen und südlichen Afrika gilt grundsätzlich als sicher, wenn Sie gut vorbereitet reisen und auf erfahrene Guides vertrauen. Jedes Jahr unternehmen zahlreiche Reisende erfolgreich Wanderungen und Bergtouren – etwa am Kilimandscharo, am Mount Kenya oder in den Drakensbergen. Dennoch sollten einige Risiken nicht unterschätzt werden.
Auf höheren Bergen wie dem Kilimandscharo oder dem Mount Kenya stellt die Höhenkrankheit die häufigste Herausforderung dar. Ein langsamer Aufstieg und ausreichend Zeit zur Akklimatisation reduzieren das Risiko deutlich.
Ebenso spielen Wetter und Gelände eine wichtige Rolle: Starke Hitze kann Wanderungen körperlich sehr anspruchsvoll machen, während Regen Wege schnell rutschig, schlammig und schwieriger begehbar werden lässt.
Wildtiere sind bei geführten Touren nur selten ein Problem, solange Sie den Anweisungen der Guides folgen und ausreichend Abstand halten.
Größere Bedeutung hat in abgelegenen Regionen die oftmals eingeschränkte Rettungs- und Gesundheitsinfrastruktur. Medizinische Hilfe oder Krankentransporte können deutlich länger dauern als in Europa. Eine gute Reiseversicherung mit Bergungs- und Rücktransportleistungen ist daher besonders wichtig.
Wie bereitet man sich auf Trekking in Afrika vor?
Die Vorbereitung auf Trekking in Ost- und Südafrika hängt sehr von der Herausforderung ab. Vielfach reicht durchschnittliche Fitness. Aber bei Bergen wie dem Kilimandscharo oder Mount Kenya sollte man organisiert vorgehen, denn sie erfordern gute körperliche Vorbereitung, langsame Akklimatisation, angemessene Ausrüstung und mentale Stärke. Wer mehr über die Vorbereitung für eine Kilimanjaro Besteigung lesen möchte erfährt hier mehr.
Körperliche Vorbereitung
- Kondition: Trainieren Sie Ihre Ausdauer für mehrtägige Wanderungen, indem Sie (mit gefülltem Tagesrucksack auf dem Rücken) regelmäßig lange Strecken gehen, sich in den Bergen an Höhenunterschiede gewöhnen und etwas Krafttraining für Beine und Rumpf betreiben.
- Akklimatisierung: Planen Sie für die langsame Anpassung an die Höhe anspruchsvoller Berge einen Extra-Tag vor Ort für die Akklimatisierung bei etwa 3.500 – 4.000 m ein.
Ausrüstung und Kleidung
- Tragen Sie leichte, atmungsaktive Kleidung in Schichten, um sie je nach Wetterbedingungen an- und ausziehen zu können. Achten Sie auf eine wasserdichte Kleidungsschicht und haben Sie auch warme Kleidung für kalte Nächte dabei. Sonnenschutz (Sonnencreme, Hut, Brille) nicht vergessen.
- Achten Sie bei der Ausrüstung auf gute Wanderschuhe, idealerweise stabil und wasserdicht. Ihr Rucksack sollte leicht und funktional gepackt sein. Denken Sie an Trekkingstöcke, die bei steilen Abschnitten und rutschigen Trails helfen können. Diese können Sie teilweise auch vor Ort ausleihen.
Mentale Vorbereitung
- Selbstmotivation & Geduld brauchen Sie für lange, anstrengende und psychisch fordernde Tage in der Höhe. Stellen Sie sich mental auf Herausforderungen wie Regen, Wind und Kälte ein. Halten Sie aus, dass der Aufstieg langsam und anstrengend ist. Gehen Sie Ihr eigenes Tempo und hören Sie auf Ihren Körper.
Wie viele Stunden wandert man täglich?
Auf Trekking- und Safari-Touren im östlichen und südlichen Afrika (in Ländern wie Tansania, Kenia, Uganda, Südafrika oder Namibia) hängt die tägliche Wanderzeit stark von der Art der Tour ab. Es gibt aber typische Richtwerte:
Auf klassischen Trekking- oder Wandersafaris laufen Sie meist 4 – 7 Stunden pro Tag, unterbrochen von einer Mittagspause. Auf anspruchsvolleren Trekks, wie z. B. Bergtouren, können es im Schnitt 6 bis 8 Stunden pro Tag und an Gipfeltagen, z.B. am Kilimandscharo, sogar 10 – 14 Stunden sein.
Auf Safari-Wanderungen (Bushwalks) sind die Gehzeiten mit 2 – 4 Stunden pro Tag eher kürzer. Der Fokus liegt auf Naturerlebnis und Tierbeobachtung, nicht so sehr auf Strecke.
Welche Verpflegung gibt es bei Wanderreisen?
Die Verpflegung auf Wander- und Trekkingreisen in Afrika (z. B. in Tansania, Kenia oder Namibia) ist gut organisiert und abwechslungsreich. Was genau Sie bekommen, hängt vom Komfortniveau der Tour ab – von einfacher Camp-Küche bis hin zu mehrgängigen Safari-Menüs.
Gerne berücksichtigen wir auf unseren Trekkingreisen spezielle Ernährungsweisen wie vegetarische oder vegane Verpflegung sowie individuelle Allergien und Unverträglichkeiten.
Auch Gäste mit besonderen Ernährungswünschen können sich auf abwechslungsreiche, nahrhafte und stärkende Mahlzeiten während ihrer Trekkingtour in Afrika freuen – bitte informieren Sie Ihren Reiseexperten möglichst frühzeitig über Ihre Anforderungen.
Was kostet eine Wanderreise in Afrika?
Die Kosten für eine Wander- oder Trekkingreise im östlichen und südlichen Afrika variieren je nach Reisedauer, Saison, Gruppengröße und gewünschtem Komfort.
Grundsätzlich gilt: Je exklusiver die Unterkünfte, je privater die Reisegestaltung und je näher an der Hochsaison gereist wird, desto höher fällt der Reisepreis aus.
Einfache Trekkingreisen in der Gruppe, wie beispielsweise unsere Reise „Wandern in Südafrika, Swasiland & mehr“, beginnen bereits ab etwa 175 Euro pro Person und Tag. Anspruchsvollere Touren, etwa eine Besteigung des Kilimandscharo, liegen meist bei rund 220 Euro pro Person und Tag. Besonders exklusive Naturerlebnisse wie Gorilla-Trekkings in Uganda oder Ruanda starten ab ungefähr 390 Euro pro Person und Tag.
In vielen Angeboten sind bereits Unterkunft, ein Großteil der Verpflegung, lokale Guides, Transfers sowie Nationalparkgebühren enthalten. Hinzu kommen in der Regel internationale Flüge, Getränke, optionale Mahlzeiten, Trinkgelder, Versicherungen, Visa sowie gegebenenfalls nicht enthaltene Aktivitäten.
Wo kann ich eine Safari mit einer Trekkingreise kombinieren?
Safaris und Trekkingreisen lassen sich im östlichen und südlichen Afrika hervorragend miteinander kombinieren – besonders in Ländern wie Tansania, Kenia, Uganda, Namibia und Südafrika.
In Tansania verbinden viele Reisende die Besteigung des Kilimandscharo mit einer Safari in der Serengeti oder im Ngorongoro-Krater.
In Kenia ergänzen sich Trekkingtouren am Mount Kenya ideal mit Safaris und sogar einem anschließenden Strandurlaub an den tropischen Stränden des Landes.
Uganda begeistert mit einer einzigartigen Mischung aus Gorilla- und Schimpansen-Trekking sowie klassischen Safari-Erlebnissen in artenreichen Nationalparks.
Namibia bietet spektakuläre Wüsten- und Canyonwanderungen, etwa im Fish River Canyon oder im Ugabtal, kombiniert mit Tierbeobachtungen im Etosha Nationalpark.
Südafrika wiederum eignet sich mit seiner guten Infrastruktur besonders gut für abwechslungsreiche Kombinationen aus Trekking und Safari – von den Drakensbergen über die Garden Route bis zum Kruger Nationalpark.
Welche Kombination am besten zu Ihnen passt, hängt von Ihren Interessen, Ihrer Reisezeit und dem gewünschten Komfort ab.
Unsere Reiseexperten beraten Sie gerne persönlich und finden gemeinsam mit Ihnen die ideale Kombination aus Trekking, Safari, Naturerlebnis und Erholung für Ihre individuelle Afrika-Reise.
Kann man beim Trekking auch Tiere sehen?
Ja, beim Trekking im östlichen und südlichen Afrika haben Sie vielerorts die Möglichkeit, Tiere in freier Wildbahn zu beobachten.
Dabei unterscheidet sich ein Trekkingerlebnis jedoch deutlich von einer klassischen Safari: Tierbeobachtungen sind meist subtiler und doch intensiver, da Sie die Natur zu Fuß erleben. Welche Tiere Sie sehen können, hängt stark von der Region und der Art der Wanderung ab.
Besonders gute Möglichkeiten bieten einige Trekkinggebiete in Ostafrika. Am Mount Meru in Tansania lassen sich bereits während der ersten Wandertage häufig Giraffen, Büffel, Paviane, Colobus-Affen oder Antilopen beobachten.
Auch in Kenia bieten die unteren Regionen des Mount Kenya sowie Gebiete wie der Hell’s Gate Nationalpark oder der Lake Naivasha schöne Natur- und Tiererlebnisse.
In Uganda stehen vor allem Begegnungen mit Primaten im Mittelpunkt – etwa Gorilla- und Schimpansen-Trekkings im Bwindi Impenetrable National Park.
Im südlichen Afrika sind Tierbeobachtungen auf Wanderungen meist etwas seltener, dafür aber landschaftlich besonders eindrucksvoll. In Südafrika können Sie auf Wanderungen am Kap der Guten Hoffnung unter anderem Strauße, Paviane oder verschiedene Antilopenarten sehen.
In Namibia begegnen Ihnen in den Wüstenlandschaften rund um Sossusvlei mit etwas Glück Springböcke, Schakale, Strauße oder andere Wüstentiere.
Darüber hinaus gibt es auch spezielle, geführte Trekkingtouren – beispielsweise im Kruger Nationalpark –, bei denen Sie gemeinsam mit erfahrenen Rangern mehrere Tage zu Fuß durch die afrikanische Wildnis unterwegs sind.
Kontaktieren Sie unsere Reiseexperten für eine individuelle Beratung und Planung, um Ihr Trekking-Abenteuer in Afrika zu einem unvergesslichen Erlebnis aus viel Natur, Tierwelt und Kultur zu machen.




