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Gästebuch

Wir freuen uns immer sehr über Feedback von unseren Gästen. Alle Besucher kommen mit neuen Eindrücken aus Afrika zurück und viele sind von den schier endlosen Weiten, von der beeindruckenden Tierwelt, den einzigartigen Landschaften und den freundlichen Menschen beeindruckt. Lesen Sie hier einige Erfahrungsberichte und Erlebnisse, die wir von unseren Gästen erhalten haben.

Hier waren unsere Gäste

Eveline Spicher & Familie
Eveline Spicher & Familie23. November 2020 · Tansania

Mit meiner Familie, wir waren acht Personen, war ich in der zweiten Oktoberhälfte 2020 auf Safari in Tansania. Ich wurde nach dem grössten Highlight der Reise gefragt. Diese Frage lässt sich nicht beantworten, denn unsere Safari hatte nicht ein grösstes Highlight: Jeder Tag hatte seine grossen und grösseren Überraschungen, fast jede Stunde brachte ihre grossen und kleinen Freuden. Die acht Tage unserer Safari bestanden aus einer Kette von Highlights. Mit ihrem Wissen und Können und mit viel Herzblut haben uns unsere beiden Guides, Silayo und Alpha, die Schönheiten ihres Landes gezeigt; dafür sind wir ihnen dankbar.

Familie Spicher in Tansania

Auf Facebook finden sich viele Fotos von den «Big Five», weitere braucht es nicht. Auf der Fahrt durch die Serengeti rief mein Sohn plötzlich: «Da war was Rotes am Wegrand!» Silayo ganz erstaunt: «Was Rotes?» Trotz seiner Skepsis legte er den Rückwärtsgang ein und fuhr zurück. Das Resultat? Ein kleines, doch ganz grosses Highlight der Serengeti: Unter einem Busch blühte eine rote Kugel, die einzige rotblühende Blume, die wir in der Serengeti gesehen haben.

African Blood Lily

Die Sorgen um Covid 19 haben wir in der Heimat zurückgelassen. In den tansanischen Lodges wird das Nötige gegen das Virus unternommen. Und sowieso: Alles ist Freiluft und es hat viel Platz, niemand kommt sich zu nahe! Wer einer Ansteckung aus dem Weg gehen will, geht nach Tansania auf Safari!

Grundlage dieser Super-Safari war die gute Organisation durch Elefant-Tours: Alles hat bestens geklappt. Herr Schuff hat für uns mit viel Geduld und auf unser Wohl und unseren Vorteil bedacht das Beste aus der Reise herausgeholt. Herzlichen Dank dafür!

Dirk & Ksenia
Dirk & Ksenia11. November 2020 · Kenia

Wahnsinn. Trotz Covid-19 sind wir nach einer super Beratung nach Kenia in unsere Flitterwochen aufgebrochen. Sicherer Flug, direkt am Flughafen durch unseren Guide abgeholt worden und rein ins Abenteuer.

Giraffe in Kenia

Ein wundervoller, atemberaubender und absolut sicherer und empfehlenswerter Trip.

Loewe in der Masai Mara

So wenig los hier, die Tiere und Natur einfach atemberaubend. Jederzeit wieder mit Elefant-Tours.

Petra und Dirk
Petra und Dirk20. Oktober 2020 · Kenia

Liebe Keniafreunde,

traut Euch! Wir haben es gewagt und sind mit Lufthansa am 11.10 nach Nairobi geflogen. Das Flugzeug war zwar voll, aber Lufthansa hat penibel darauf geachtet, dass nur Passagiere mit einem negativen Testergebnis, welches nicht älter war, als 48 Std. das Flugzeug betreten konnten. Dieses für einen Sonntag zu bekommen war für uns zwar gar nicht so einfach, aber machbar. In Nairobi angekommen, waren die Einreiseformalitäten zwar auch etwas umfangreicher und langwieriger, aber alle gehen auf Nummer sicher und dies ist ja auch in unserem eigenen Interesse. Genauso sieht es in den Hotels aus. Überall wird die Temperatur gemessen, es besteht Maskenpflicht in den öffentlichen Bereichen und man muss sich die Hände desinfizieren. Im Anschluss waren wir aber die ganze Zeit über alleine mit unserem Guide unterwegs. Im Safarijeep, in dem das Dach geöffnet ist, besteht keine Gefahr und draußen in den Lodges arbeiten die Mitarbeiter mit Masken, so dass wir gemütlich am Tisch sitzen konnten.

Petra und Dirk mit Guide auf Safari

Hinzu kam, dass wir teilweise die einzigen Gäste waren oder die Lodges nur gering gebucht waren. Die Überraschung war nun im Swahili Beach Resort am Diani Beach, welches tatsächlich ausgebucht ist, was aber an einer Ferienwoche liegt und sie so sehr viele einheimische Gäste haben.

Der große Vorteil liegt im Moment auf jeden Fall darin, dass nichts überfüllt ist. In den Nationalparks begegnen einem nur wenige Jeeps und man kann ungestört überall anhalten und fotografieren, ohne das irgendjemand drängelt. So haben wir wirklich viel Ruhe gehabt für Tierbeobachtungen.

Migration in Kenia

Im Übrigen ist im Moment die Saison der Tierbabys. Das ist so niedlich zu beobachten und die Migration ist in diesem Jahr spät dran, wir haben jetzt den Anfang gesehen. Also, gebt euch einen Ruck, macht Euch auf den Weg und genießt dieses einzigartige Kenia, so ruhig und mit wenig Touristen.

junge Giraffe

Diese Gelegenheit wird es mit Sicherheit so schnell nicht wiedergeben. Und wenn ihr einen engagierten und kompetenten Guide sucht, so fragt nach Simon. Er war für uns zum Schluss wie ein Freund. Wir haben so viel über die Tier-und Pflanzenwelt, als auch über die Politik und Gesellschaft erfahren. Wir sind so froh, es gewagt zu haben und können Euch nur Mut machen, es auch zu versuchen.

Liebe Grüße

Dirk und Petra

Iris Krugmann
Iris Krugmann3. April 2020 · Tansania

Sehr geehrter Herr Krüger,

etwas spät aber trotzdem von Herzen wollen wir Ihnen danken für die gute Betreuung unserer Reise zum Kilimanjaro. Bis auf den Rückflug hat alles super geklappt. Die Meru View Lodge kann man nur empfehlen. Sie ist wirklich klasse. Wir haben uns richtig wohl gefühlt. Auch Ihr Kooperationspartner vor Ort (Tanzania Experience) war perfekt organisiert. Die Guides und Fahrer waren wirklich toll. Sie fütterten uns mit so viel Informationen, dass wir immer noch am Verdauen sind. Die Safari hat uns richtig gut gefallen. Wir fühlten uns zu jedem Zeitpunkt sicher und fanden den Umgang miteinander sehr angenehm. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an die Mitarbeiter des Unternehmens und des Nationalparks.
Auch bei der Bergtour hatten wir richtig Glück mit der Gruppe und dem Wetter. Bei der Anfahrt zum Lemosho Gate zeigte Max sein volles Können. Unglaublich, da mit dem Bus und dem Jeep hochzukommen.
Die Gruppe um die Guides Filbert und Hudson ist uns richtig ans Herz gewachsen. Wir hoffen sehr, dass sie alle von Corona verschont werden. Für mich war besonders beeindruckend, dass sich der Standard der Bergtouren in 28 Jahren völlig verändert hat.

Uhuru Peak

Jeden Morgen und Abend Kontrolle von Puls und Sauerstoffgehalt im Blut, eine wirklich umsichtige und auf die Gesundheit der Reisenden und Teammitglieder abgestimmte Unternehmung und sehr gutes Essen, das war früher nicht so. Ich bin begeistert.

Esstisch auf dem Kilimanjaro

Auch der Umgang mit der Natur hat sich sehr positiv verändert (Müll wurde von uns wieder mit runter genommen- leider machen das nicht alle Gruppen so-). Ich habe jede Minute des Weges genossen und bin besonders Filbert für die vielen Informationen zu Flora, Fauna und Geologie und seine Geduld dankbar.

Eine Kilimanjaro Gruppe

Auf jeden Fall als Resumee: Wir können Sie und Tanzania Experience nur weiter empfehlen!
Das die Rückreise etwas aus dem Rahmen lief, dafür kann nur Corona und KLM etwas (Wir hatten den Flug ja nicht über Sie gebucht). Wir sind letztendlich froh, gut nach Hause gekommen zu sein und dankbar für die gemachten Erfahrungen.

Mit besten Grüßen aus Berlin

Iris Krugmann

Maria Notter
Maria Notter10. März 2020 · Kenia

Wir sind 4 Freunde, die von Kenia träumten. Darum beauftragten wir die uns bestens bekannte Elefant-Tours, eine Safari nach unseren Vorstellungen auszuarbeiten. Am 4. Februar nach dem ausführlichen Briefing startete unser Abenteuer Richtung Amboseli NP. Mit unserem Driver und Guide Emanuel freundeten wir uns sofort an. Erfreulicherweise sprach er erstaunlich gut Deutsch und wir lachten viel zusammen. Schon vor dem Gate wurden wir von Zebra und Giraffen sowie einem herzigen Dikdik-Pärchen begrüßt. Welch ein Glück: Wir konnten sogar ein Gerenuk entdecken. Schon bald musste Emanuel seine Fahrkünste unter Beweis stellen. Kenia hatte ja die schwersten Regenfälle seit 40 Jahren. Demzufolge waren auch im Amboseli die Straßenverhältnisse katastrophal. Wir checkten für 6 Nächte in der Ol Tukai Lodge ein. Sehr freundliche Bedienung, angenehmes Ambiente und Traumsicht auf den Kilimandjaro krönte unsere Ferienstimmung. Nebst den ausgiebigen, sehr erfolgreichen Pirschfahrten konnten wir jeweils ein feines Mittagessen in der Lodge genießen anstelle einer Lunchbox. Und es blieb auch genug Zeit für ein Plauderstündchen beim Nachmittagstee. Wir schätzen Lebensqualität sehr hoch. Von Lodge zu Lodge eilen, bringt nichts außer Stress. Hier erlebten wir ein Stelldichein mit Hunderten von Elefanten.

Drei Elefanten in Kenia

Wir bewunderten ihre Ruhe und Gelassenheit. Ich glaube, man kann von ihnen sogar mentale Kraft tanken. Die Lagunen und Sümpfe hatten überaus zahlreiche Vögel angelockt, die uns besonders erfreuten.

Kronenkranich in Kenia

Nun verweilten wir 3 Tage im Lake Naivasha-Resort. Weidende Zebra und Wasserböcke und sogar eine schlafende Giraffe vor unserem Bungalow ließen uns nur noch staunen. Ein Highlight war die Wanderung mitten durch Giraffen auf der Crescent Island. Die Tiere sind zwar nicht zahm, dulden aber die Nähe der neugierigen Gäste.

Impala in Kenia

Inzwischen waren wir in der Masai Mara, in Julia’s River Camp angekommen. Wir hatten uns sofort in den Ort mitten im Busch verliebt: Echtes Safari Ambiente. Obwohl die Infrastruktur einfach war, hatten wir immer alles, was wir brauchten. Dafür sorgten die sehr freundlichen, aufmerksamen Massai. Sogar wenn wir mit großer Verspätung nach der Pirsch hungrig zurückkehrten, wartete der Koch mit einem köstlichen Mittagessen auf uns. Sie alle verdienen ein ehrliches Lob. Auch in diesem Park hatten wir zauberhafte und intensive Tierbeobachtungen. Geparde, Löwen und sogar ein Leopard überraschten uns mehrmals. Die Herden von Gazellen und Antilopen erfreuten uns ebenfalls wie auch kleine Tiere und Vögel aller Art. Obwohl zum Glück seit Tagen schönes Wetter war, waren die Straßenverhältnisse teilweise immer noch sehr prekär wegen Matsch und Sumpf. Emanuel meisterte alle Schwierigkeiten bestens. Aber es gab doch Stellen, wo auch er vernünftigerweise aufgeben musste.

Reich an tiefen Eindrücken und unvergesslichen Erlebnissen nehmen wir Abschied von Kenia.
Fazit unserer Safari: Alles hat bestens geklappt dank der sehr guten Organisation von Elefant-Tours. Natürlich haben auch das umfassende Wissen und das fahrerische Können von Emanuel zum guten Gelingen beigetragen. Unsere Gruppe bedankt sich herzlichst für alles!

Benni und Sarah
Benni und Sarah9. März 2020 · Kenia

Hallo Alex! Wir sind mittlerweile wieder zurück in Deutschland. Wir waren in der Gruppe, welche im Ilkeliani Camp evakuiert werden musste. Trotz vieler nasser Wege in allen Parks (wo wir einige Zeit verloren haben), steckengebliebene Autos hatten wir dennoch viel Glück, einiges gesehen und unvergessliche Tage verbracht.

Loewe in Kenia

An dieser Stelle auch einen Dank an dich für die Bemühungen (speziell am Tag der Überschwemmung) und Organisation.

Zwei junge Loewen

Erwähnen möchten wir aber auch unseren Fahrer. Juma (Anelka) 🙂

Elefantenherde in Kenia

Einen besseren kann man nicht haben. Er war einfach super und hat alles für uns gemacht. Ein großes Lob an ihn – vielleicht könnt ihr ihm das auch noch einmal direkt mitteilen. Daumen hoch 👍🏻Gerne immer wieder mit ihm.
Wir wünschen dir eine gute Zeit. Take Care. DANKE!!!!!

Simone Apitzsch
Simone Apitzsch2. März 2020 · Tansania

wir haben die Lodge Safari Faszination Tansania mit anschließendem Badeaufenthalt auf Sansibar vom 22.01.-04.02.2020 gemacht. Die Betreuung durch Frau Ruppenthal von Elefant-Tours war einzigartig gut. Wir wurden perfekt beraten und alles wurde bis aufs Kleinste nach unseren Wünschen geplant und organisiert.

Impala Tansania

Wir haben eine 5 tägige Safari mit einem weiteren Ehepaar und unserem Guide James unternommen. Wir waren ein super Team! Die Eindrücke und Erlebnisse waren atemberaubend. Die Unterkünfte waren alle sehr schön und sauber, das Essen war super und die Mitarbeiter alle sehr freundlich und hilfsbereit. Absolut top!

Bueffelherde in Tansania

Auf Sansibar war ebenfalls alles perfekt. Wir können diese Reise sehr weiterempfehlen.

Vielen lieben Dank für die schöne Zeit.
Simone und Jörg Apitzsch

W. Breitung
W. Breitung25. Februar 2020 · Namibia, Botswana, Simbabwe

Nachdem wir 2018 eine höchst eindrucksvolle Selbstfahrertour durch den Süden von Namibia unternommen hatten (Dank an Frau Borchardt), wollten wir gerne auch Nordnamibia kennen lernen. Wir gaben einige Wünsche und Vorstellungen an Frau Wehrle. Mit ihrer hervorragenden Kenntnis des Landes und den schnellen Antworten auf unsere vielen Fragen konnten wir rasch den optimalen Reiseverlauf finden. Er umfasste 3000 km Fahrt mit dem Mietwagen, Übernachtungen in 13 Quartieren und Rückflug von Victoria Falls nach Windhoek.

Die Tour erwies sich als sehr gut geplant und abwechslungsreich. Im ersten Teil von Windhoek bis Grootberg überwogen die beeindruckende Landschaft und die sehr interessante Geologie. Wir konnten das Umfeld der verschiedenen Lodges auf eigenen Wanderungen und auf Game Drives kennenlernen.

Elefanten im Chobe

Im zweiten Teil der Tour – von Hobatere bis Mushara – steigerten sich Vielfalt und Anzahl der Tierbeobachtungen von Tag zu Tag. Wegen der bereits jahrelang anhaltenden Dürre in diesem Teil von Namibia waren alle Tiere auf die eingerichteten Wasserstellen angewiesen und mit etwas Geduld konnte man alle im Etosha Nationalpark (häufiger) vorkommenden Tiere beobachten. Nur dort trafen wir auf andere Fahrzeuge, unterwegs auf den Strecken zur nächsten Lodge gab es nur sehr geringen Verkehr. Wir übernachteten außerhalb des Nationalparks je zwei Tage in hervorragenden Quartieren (Etosha Safari Lodge und Mushara Bush Camp) die sich vom Charakter her ideal ergänzten.

Der dritte Teil unserer Tour – von River Dance bis Batonka – führte an die großen Flüsse im Caprivistreifen bis nach Victoria Falls. Wegen der unvergleichlichen Tierwelt (Abb. 2 und 3) blieben wir auch hier je zwei Tage in den verschiedenen Lodges. Im Nachhinein hätten es auch an manchen Stellen, wie z.B. River Dance, mehr als zwei Tage sein können, um die vielen einmaligen Eindrücke und das umfassende Bildmaterial gründlicher verarbeiten zu können. Wegen der Reisezeit (September) und der Trockenheit auch in Angola, waren die Victoria Fälle zur Hälfte ausgetrocknet. Aber auch der Rest war die Reise noch allemal wert.

Leopard im Busch

Der vierte Teil der Reise bestand nur noch im Rückflug nach Windhoek und einer Übernachtung in der Nähe des Flughafens. Die war notwendig geworden weil Air Namibia nach unserer Buchung die Flugzeiten geändert hatte und der direkte Weiterflug nach Frankfurt nicht mehr möglich war.

Wir möchten Frau Wehrle an dieser Stelle nochmals für die sehr gute Organisation dieser Rundtour herzlich danken. Alle Unterkünfte waren hervorragend, die Menschen dort extrem freundlich, die Tagesetappen waren nicht zu lang und die Doppelübernachtungen gaben genügend Zeit für die Sehenswürdigkeiten vor Ort (Game Drives). Der Mietwagenübertritt nach Botswana und alle Transfers durch die Partner von Elefant-Tours haben tadellos geklappt. Das war vermutlich nicht unsere letzte Reise mit Elefant-Tours.

Petra Weickenmeier
Petra Weickenmeier24. Februar 2020 · Tansania

Hallo Herr Schuff,

ich will mich bei Ihnen für die phantastische Tansania-Reise bedanken. Es war ein Urlaub, der uns alle tief beeindruckt hat und von dem wir noch lange zehren werden.

Glueckliche Kilimanjaro Gruppe

Es hat von Anfang an alles sehr gut geklappt. Die Fahrer haben uns in die Lodge gebracht, wo wir sehr herzlich begrüßt wurden und wo wir nach dem Bezug unserer Zimmer auch noch eine Suppe serviert bekommen haben. Durch die Fahrer wussten wir bereits, dass unser Briefing für die Kilimanjaro-Besteigung am nächsten Tag um 12 Uhr sein würde. Und so konnten wir für den Nachmittag einen Ausflug nach Arusha planen.

Das Briefing war sehr ausführlich und informativ, es wurde sogar unsere komplette Ausrüstung kontrolliert, damit wir nicht am Berg durch fehlendes Equipment überrascht werden.

Die Kilimanjaro-Besteigung war eine anstrengende und beeindruckende Erfahrung. Die Guides haben uns sehr gut geleitet und jeden Abend über den Ablauf des nächsten Tages informiert. Der Koch hat jeden Abend ein Drei-Gänge-Menü gekocht, was unter den Bedingungen wahrlich eine Leistung ist. Und was die Porter leisten, ist kaum mit Worten zu beschreiben. Unsereiner quält sich mit seinem Tagesgepäck von etwa 6 kg, die Porter tragen bestimmt 20 kg den Berg hinauf und zwar schneller als wir. Die beste Investition allerdings, die wir getätigt haben bzw die bei uns aufgrund der Privattour inkludiert war, war die Privattoilette. Es gibt Momente am Berg, da ist man heilfroh, wenn man nicht noch durchs ganze Zeltlager rennen muss, um sich dann über ein Loch im Boden zu hocken.

Die Route, die wir gewählt haben, war landschaftlich sehr schön, ganz wie beschrieben, allerdings hätten wir es besser gefunden, wenn die letzte Etappe vor der Gipfelbesteigung nicht so anstrengend gewesen wäre, damit man genug Kraft für den Gipfel hat. Da würde eine Übernachtung im Karanga-Camp die Gipfelchancen sicher wesentlich steigern. Der letzte Anstieg zum Barafu-Camp hat es nochmal in sich und so sind wir relativ k.o. im Basiscamp angekommen. Nach dem Dinner haben wir unsere Rucksäcke für den Gipfelsturm gepackt und uns schnell in unsere Zelte zurückgezogen, um möglichst viel Ruhe zu bekommen, was angesichts des Sturms nur bedingt möglich war. Von uns achten haben es leider nur drei Leuten bis zum Uhuru-Peak geschafft, aber wir sind alle gesund wieder unten angekommen, was ja das wichtigste ist. Für die drei Gipfelstürmer war aber der anschließende Abstieg bis zum Mweka-Camp unwahrscheinlich anstrengend. Auch die hätten sicherlich von einer zusätzlichen Übernachtung im Karanga-Camp profitiert. Alles in allem aber war die Kilimanjaro-Besteigung für alle ein prägendes Erlebnis.

Den nächsten Tag haben wir in der wunderschönen Lodge verbracht. Durch die Fahrer, die uns am Gate abgeholt haben, wussten wir, dass um 16:30 Uhr das Safari-Briefing sein würde und so konnten wir den ganzen Tag entspannt den Pool genießen und die erlebten Eindrücke verarbeiten.

Camping Safari Tansania

Die Safari war überwältigend, so viele freilebende Tiere, die relativ friedlich nebeneinander leben. Im Ngorongorokrater konnte man das natürlich sehr gut sehen, das hat uns enorm beeindruckt. Unsere Guides haben uns so viele Tiere zeigen können und hatten zu jedem Tier auch noch viele Informationen parat. Großes Kompliment. Aber sie wussten nicht nur über die Tiere bescheid, sie konnten auch sehr gut mit den Jeeps umgehen und haben großes fahrerisches Können bewiesen. Das Camp im Tarangire-Nationalpark hat uns in seiner Ausstattung überrascht, je Geschlecht zwei relativ großzügige Sanitärhäuser mit je zwei Toiletten, Duschen und Waschbecken, die von den Nationalpark-Angestellten sauber gehalten wurden. Außer uns waren nur noch vier weitere Personen zum Übernachten dort und so reichte auch das warme Wasser zum Duschen. Nach dem Camp im Tarangire-Nationalpark waren wir von dem Camp am Ngorongorokrater sehr enttäuscht. Das Camp war von mehreren Gruppen besucht und es gab für Männer und Frauen nur jeweils ein enges Sanitärhaus mit drei Duschen, Toiletten und Waschbecken. Es war aber nur sehr unzureichend sauber, so dass man sich dort eigentlich nicht waschen mochte. Allerdings war die Wasserversorgung sehr gut und wenn man den Zustand der „Duschkabinen“ ausblendete, war die Dusche erfrischend. Bei den sanitären Anlagen in diesem Camp ist also noch Luft nach oben, was die Sauberkeit und die räumliche Aufteilung angeht.

Elefanten-Sichtung auf einer Camping-Safari

Die Möglichkeit, die paar Stunden nach der Safari und vor dem Abflug nochmal in der Lodge zu verbringen, ist optimal. Die Lodge ist als Basis sehr schön und der Abschied von Hellmut, Josephine und Margret fiel schwer. Wir haben uns dort wirklich sehr wohl gefühlt.

Alle Leute, mit denen wir während der Kilimanjaro-Besteigung und der Safari zu tun hatten, Fahrer, Guides, Waiter, Porter waren überaus nett und haben uns mit Informationen versorgt und unsere Fragen beantwortet. Auch das hat mich beeindruckt.

Die oben genannten Mängel konnten uns nicht den Urlaub vermiesen und im Nachhinein wird sicherlich das Schöne in Erinnerung bleiben, für Sie ist es aber sicherlich eine nützliche Information, wie man den Urlaub für weitere Gäste noch schöner gestalten kann.

Ich sage jedenfalls nochmals Danke.

Petra Weickenmeier

Nicole Dittwald
Nicole Dittwald15. Februar 2020 · Ruanda

Vergangene Woche durfte ich die von Elefant-Tour organisierte Tour nach Ruanda erleben und kann nur sagen: es war ein Genuß! Einfach nur sensationell!

Bei dieser Reise hat wirklich alles gestimmt! Die Organisation verlief reibungslos. Mein zugeteilter Guide Valens war immer zuverlässig und pünktlich, absolut hilfsbereit und in jede Hinsicht engagiert. Hätte mir keinen Besseren vorstellen können.

Gorilla Trekking Ruanda

Eine exzellente Reise in jeder Hinsicht! Die Zeit in Ruanda war einfach unbeschreiblich. Abgesehen davon, dass ich zudem Glück mit dem Wetter hatte, war das Trekking nach Karisoke ( mit dem Guide Francois ) unbeschreiblich – die wunderschöner Vegetation, die Natur und dazu ein Guide der alles wusste und selbst Begeisterung für die kleine Details hatte. Der Besuch an Dian Fossey´s Grab ist ebenfalls sehr bewegend, sofern man sich ein wenig mit allem auseinandergesetzt hat. Für mich war es etwas ganz Besonderes!

Berggorilla Trekking Ruanda

Als großer Höhepunkt natürlich dann der Besuch bei den Berggorillas. Guide Emanuel war hoch professionell! Man spürte den Draht und die Verbundenheit von ihm zu den Tieren und er war immer klar in seinen Ansagen, damit wir in keinster Weise den Tieren Unruhe bringen und trotzdem mitten im Geschehen waren. Ein unglaublicher Moment in meinem Leben, obwohl ich bereits ein Trekking im Bwindi National Park hatte. Diese Erlebnisse werden in dieser Form sicherlich einer der schönsten meiner Afrika-Reisen bleiben und ich danke allen, die dazu beigetragen haben.

Gorilla im Urwald

Zudem hab ich mich auch als alleinreisende Frau zu jeder Zeit absolut sicher gefühlt. Danke für diese wunderbare Zeit!

Liebe Grüße

Heidi
Heidi2. Februar 2020 · Südafrika, Namibia, Botswana, Simbabwe

Ich war vom 30.12.19 bis 18.1.20 auf der Overland Tour von den Victoria Fällen nach Kapstadt. Anschließend verbrachte ich 3 Tage in Kapstadt und war dann noch für eine Woche auf Sansibar.

Insgesamt kann ich sagen, dass diese Tour mich unglaublich beeindruckt hat und ich noch lange von den Erlebnissen zehren werde. Es war bereits meine zweite Overland Tour und ich habe mich lange auf diese Tour durch den Süd-Westlichen Teil Afrikas gefreut.

Zwei Nashoerner im Etosha National Park

Mit 14 anderen Teilnehmenden und 2 Tourguides ging es am 31.12.19 los. Nach einigen Tagen des Kennenlernens haben wir uns als Gruppe sehr gut verstanden und hatten unwahrscheinlich viel Spaß miteinander. Unsere Tourguides Alington und Laurine waren sehr freundlich und engagiert und wir haben schon nach kurzer Zeit das Gefühl gehabt, dass wir uns schon ewig kennen.

Wuestenkueche

Die von Laurine zubereiteten Mahlzeiten gemeinsam einzunehmen, dann noch bei einem kalten Getränk zusammen zu sitzen und zu erzählen, gemeinsam zu lachen und zu staunen, sich zu jeder Zeit sicher und geborgen fühlen, dass alles und viel mehr machte diese Tour aus.

Bequeme Zelte

Sie führte uns von den Victoriafällen in den Chobe National Parc, dann zum Okavangodelta, von dort nach Namibia (Etosha National Parc, Swakopmund, in den Süden zu den großen Dünen und dem Fish River Canon, Orange River) und dann über Cederberg nach Kapstadt.
Das was wir sehen und erleben konnten war einfach großartig.

Der Aufenthalt anschließend in Kapstadt war schön, aber die Woche auf Sansibar zum relaxen war traumhaft. Alles in allem ein Urlaub, den ich nie vergessen werde und der Lust auf mehr Afrika macht!

Moni & Karin Gierschik
Moni & Karin Gierschik28. Januar 2020 · Südafrika

Was ergibt für den Kunden spürbarer Spaß am Beruf gepaart mit Fachkenntnis, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit? Einen wirklich perfekten Traumurlaub!

Vielen Dank, liebe Frau Sommer, Sie haben es möglich gemacht, dass unsere 4-wöchige Selbstfahrertour
durch Südafrika zu einem absoluten Traum wurde! Es war die ideale Ausarbeitung einer Reiseroute (die Reiseunterlagen dazu waren echt toll, die Elefant-Tours Landkarte war mit Abstand die beste Karte in unserer Südafrika-Kartensammlung) mit sorgfältig ausgewählten, wirklich schönen Lodges und Sight Seeing Highlights entlang der Strecke.

Leopard in Suedafrika

Unsere Reise führte uns nach ein paar Tagen in Kapstadt und einem stop over in Johannesburg quer durchs Land und wir haben von unseren Stationen Marakele Nationalpark, Tzaneen, Blyde River Canyon (Panoramaroute), Kruger National Park, Sabi Sands Private Game Reserve, Malkerns (Swaziland), St. Lucia mit Isimangaliso Wetlands Park, Hluhluwe National Park und iMfolozi National Park sowie zum Abschluss dem Giants Castle National Park und dem Royal National Park in den Drakensbergen unzählig viele unvergessliche Eindrücke mit nach Hause gebracht.

Giraffen in Suedafrika

Als Tierliebhaber kamen wir hier voll auf unsere Kosten, die Tiersichtungen waren teilweise atemberaubend! Die Schönheit und die Vielfältigkeit der Kaphalbinsel ist mit nichts auf der Welt zu vergleichen und die Fahrt durchs Land entlang der Drakensberge ist ein optisches Schauspiel!
Mit Sicherheit werden wird diese Reise unser ganzes Leben lang nicht vergessen und sollte es uns wieder nach Afrika ziehen, damit bestimmt nur mit Elefant-Tours!