
Afrika Reiseblog
Reisetipps, Hintergründe und Geschichten aus Afrika – von unseren Guides und Reiseexperten.
Red Cappuccino – ein Cappuccino der anderen Art
Als ich vor Jahren mal in einem der zahlreichen und wirklich einladenden Garten-Cafés Südafrikas einen Cappuccino bestellte, fragte mich die Bedienung, ob „red or normal“. Ich zögerte kurz und fragte dann, was sie mit „red“ meinte. Sie überlegte angestrengt und antwortete schließlich mit einem überzeugenden „umhh …“. „Alles klar“, dachte ich und bestellte „red“.
Jambo Stone Town
Eine Reise in die Vergangenheit, die man auch in Zukunft nicht vergisst? Dann ist Sansibars Altstadt Stone Town ohne Frage eine Option. Stone Town gehört zu diesen bezaubernden Orten auf der Welt, dessen Besuch Vorstellungen mittelalterlichen Lebens in einer arabisch-muslimischen Welt nährt.
Paviane am Straßenrand
Wer Paviane lebensecht sehen möchte, geht entweder in den heimischen Zoo oder kommt nach Afrika und besucht Länder wie z.B. Angola, Botswana, Mosambik, Namibia, Südafrika oder Sambia. Hier sind die Tschakma Paviane zu Hause, … gern gesehen von den Touristen, … gemieden von den Einheimischen.
And the winner is …
Stellt euch vor, ihr nehmt an einem Preisausschreiben teil und ihr gewinnt eine zweiwöchige Rundreise durch das Safariland Namibia. Stellt euch vor, eines Nachmittags erreicht euch der Anruf einer Unbekannten, um euch die frohe Botschaft vom Gewinn zu verkünden aber ihr haltet es zunächst für einen Werbegag.

Mopane – Der Baum mit den Engelsflügeln
Manche Afrika-Interessierte haben vielleicht schon mal von Mopane gehört und dabei eher an die Mopane-Raupe gedacht als an einen Baum. Aber Baum und Raupe sind eng miteinander verbunden, da die Mopane-Raupe ein echter Fan der Blätter des Baumes ist.
Pap
PAP“ ist keine falsche Schreibweise für „Pub“ oder „BAP“ – PAP ist PAP! Die Bezeichnung PAP kommt aus dem Afrikaans und meint Brei. Gemeint ist ein Brei auf Mais-Basis, ähnlich dem Polenta aus dem Norden Italiens oder dem Grits in den USA. In Afrika trifft man auf PAP – oder Mieliepap wie es gerne in Südafrika oder Namibia genannt wird.
Zebra-Freuden
Zebras findet man südlich der Sahara in all den großen Safari-Nationen von Kenia bis Südafrika. Wenngleich sie zur Familie der Pferde gehören, diesen und auch Eseln in gewisser Weise von ihrem Erscheinungsbild und ihren Bewegungen ähnlich sehen, so sind sie dennoch eine ganz eigene Art – nämlich Zebra.
Mozambique Spitting Cobra – die Schlange mit der Doppelwaffe
Der zweifelhafte Ruhm der Schwarzen Mamba als eine der tödlichsten Schlangen Afrikas ist kaum zu überbieten. Eine unglückliche Begegnung mit ihr und der überdrehte Pulsschlag kommt schnell zum absoluten Stillstand. Scheu ist sie, aber fühlt sie sich bedroht, kann sie zur aggressiven Bestie werden und beißt dann gerne gleich mehrfach zu.
Die Blaue Stunde – oder von Fotografen im Ausnahmezustand
Wir blicken auf die Epupa Falls im Nordwesten Namibias. Unaufhaltsam fließt hier der Kunene mit rasender Geschwindigkeit auf die Klippen zu und stürzt sich wagemutig in die Tiefe. Die aufsteigende Gischt lässt erahnen, wie stark die Wassermassen 37m tiefer auf den Grund knallen, um von dort ihren Weg in ruhigere Gewässer fortzusetzen.
Ein Ausflug ins Grüne – das Weinland am Kap
Eine meiner Lieblingsstrecken in der Kap-Region führt mich von den Tafelbergen hinunter an die einladenden Badestrände von Kalk Bay und Muizenberg, setzt sich über die R310 entlang der Küste fort, vorbei an Khayelitsha, dem größten Township der Region und endet schließlich inmitten der schönsten Weinanbaugebiete des Landes.
Der Marula Baum und das Märchen vom betrunkenen Elefanten
Nicht umsonst heißt der Marula Baum auch Elefantenbaum. Die Dickhäuter lieben die pflaumengroßen, goldgelben Früchte des Gewächses. Was nicht wild geerntet und zu Amarula-Likör verarbeitet oder direkt als Obst verzehrt wird, landet nur allzu gerne in den riesigen Schlünden der tonnenschweren Vierbeiner.
Von Reiseverkehrskaufleuten, die auszogen, um Namibia kennen zu lernen
Alle Jahre wieder heißt es für Reiseagenturen, ihre Verkaufsleute und Produkt Manager in die Welt zu schicken, um sich auf Info-Reisen das nötige Wissen über Destinationen, Hotels und Sehenswürdigkeiten zu verschaffen.
Der Ameisen fressende Löwe
Man könnte glatt glauben, in einem Horrorfilm zu sein, in denen mutierte, im Sand lebende Wesen unbescholtene Menschen fressen, die unglücklich eine Düne hinuntergehen und zu spät erkennen, dass sie in eine Trichter ähnliche Falle getappt sind, aus der es kein Entkommen mehr gibt.
Giraffen – Grazien der Savanne
Als Julius Caesar 46 v. Chr. die erste Giraffe nach Rom bringen ließ, staunten die Römer nicht schlecht. Die Statur des Tieres und die Musterung des Fells – so heißt es – ließ sie glauben, dass es sich um eine Mischung aus Kamel und Leopard handeln musste. Kein Wunder also, dass man ihnen den wissenschaftlichen Namen „Giraffa camelopardis“ gab.
Beeindruckendes Namibia & Tierparadies Botswana
Am 18. April 2015 startete unser erneutes Afrika-Abenteuer. Wir freuten uns schon sehr darauf, die nächsten 4 Wochen in Namibia und Botswana zu verbringen. Von Frankfurt flogen wir mit Air Namibia direkt nach Windhoek.
Der Köcherbaum – ein Baum mit dem kleinen Unterschied
Aloen gelten als robuste, sukkulente Pflanzen, die stammlos, strauchig oder baumförmig wachsen. Zur Gattung zählen über 500 Arten. Unter ihnen ist die Aloe vera aufgrund ihrer Nutzung für die Kosmetik- und Alternativmedizin im deutschsprachigen Raum wahrscheinlich die bekannteste. Weniger prominent ist dagegen die Aloe dichotoma.
Biltong
Als ich nach Südafrika kam, gehörte der Ausdruck „Biltong“ zu den unbekannten Begriffen in meinem damals ohnehin bescheidenen englischen Wortschatz. Es dauerte allerdings nicht lange zu begreifen, dass es nicht nur ein Wort ist, sondern sich dahinter auch ein Kult verbirgt.
And the Oscar goes to … Namibia
Es war mal wieder eine Nacht der Stars: tolle Kleider, coole Anzüge, interessante Frauen, sexy Männer. Hollywoods wichtigstes Event des Jahres brachte sie zusammen: die Oscar-Verleihung.